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Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln
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Finanzielle Hilfe

Erzbistum Köln: Finanzielle Mittel für Flüchtlingshilfe in Kirchengemeinden stehen weiterhin und unvermindert zur Verfügung

Ideen und Maßnahmen von Pfarrgemeinden, Gruppierungen und Initiativen, die geeignet sind, die Willkommens- und Integrationskultur in den Seelsorgebereichen zu fördern und zu stärken, unterstützt das Erzbistum finanziell. Dies können z.B. Projekte, Aktionen und Veranstaltungen sowie Bildungsmaßnahmen für geflüchtete Menschen und ehrenamtlich Tätige sein. Gefördert werden Sach- und Honorarkosten, wenn eine Finanzierung aus öffentlichen Mitteln (z.B. gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz) nicht möglich ist. Es wird erwartet, dass auch vorhandene örtliche Caritasgelder eingebracht werden.

Weitere Mittel stellt das Erzbistum bereit, um Aktionen zu finanzieren, die im Rahmen der Flüchtlingshilfe von Caritas- und Fachverbänden aufgebaut und fortgeführt werden. Ebenso gefördert werden strukturell angelegte Integrationsmaßnahmen wie zum Beispiel

  • Sprachkurse für Flüchtlinge und Qualifizierungsmaßnahmen für Ehrenamtliche der Bildungswerke,
  • jugendpastorale Maßnahmen,
  • Integrationsarbeit in Kindertageseinrichtungen,
  • Integrationsarbeit in Schulen, Erziehungsberatungsstellen und Schwangerschaftsberatung,
  • FSJ/BFD- und Arbeitsmarktprojekte zur gesellschaftlichen Integration von geflüchteten Menschen.

Im Haushaltsjahr 2021 werden die Projekte mit dem Schwerpunkt „Gewaltschutzarbeit mit Flüchtlingsfrauen“ weiter gefördert.

Hilfsfondsmittel auch für Nachbarschaftshilfen im Zuge der Corona-Pandemie

Weiterhin werden Mittel der Aktion Neue Nachbarn aus dem Soforthilfefonds zur Unterstützung von pfarrgemeindlich gebundenem Ehrenamt auch für Aktivitäten zur Unterstützung der Nachbarschaftshilfe im Zuge der Corona-Pandemie zur Verfügung gestellt.  

Mögliche förderfähige Unterstützungsleistungen können beispielsweise sein:

  • Beschaffung von Materialien für den Transport von Lebensmitteln (Körbe, Boxen, etc.)
  • Kosten für die Ausleihe von E-Bikes und Anhängern
  • Ankauf von kleinen Präsenten für besonders isolierte Personen
  • Ankauf von Schutzmaterialien für Helfende – wie z.B. Handschuhe, Mundschutz und Desinfektionsmittel

Die Antragstellung erfolgt mit den gewohnten Antragsformularen, die Sie auf dieser Webseite herunterladen können.

Hotline für Flüchtlingsfragen

Erzbistum Köln
50606 Köln

werktags von 9 bis 16 Uhr

Antragstellung

Unterschriebene Anträge auf Mittel aus dem Flüchtlingsfonds des Erzbistums Köln und Anlagen sollten, wenn möglich, digital per E-Mail an fluechtlingshilfe@erzbistum-koeln.de gesendet werden. Eine Antragstellung per Post ist ebenso möglich.

Weitere Fördermöglichkeiten und Ausschreibungen

Digitale Ausstattung für Organisationen und einkommensschwache Familien

In der folgenden PDF-Datei finden Sie eine Auflistung von Fördermöglichkeiten für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten. Die Fördermöglichkeiten sind in den Teil A (für Organisationen) und Teil B (für einkommensschwache Endverbraucher) unterteilt. 

Anerkennung "ausländischer" Abschlüsse - Zuschuss zu Qualifizierungskosten

Für Anerkennung des ausländischen Abschlusses in Deutschland oder die Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen können Anträge auf einen Kostenzuschuss für das Anerkennungsverfahren erstellt werden:

Förderfähig sind

  • Kosten, die im Rahmen der Antragstellung entstehen, also vor allem Gebühren und Übersetzungskosten
  • bis zu maximal 600 Euro pro Person

Neue Zuschussmöglichkeit für Qualifizierungskosten:

Seit dem 1. Februar 2020 können über das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Anerkennungszuschuss“ auch Anträge auf eine Förderung von Qualifizierungskosten gestellt werden.

Förderfähig sind

  • Maßnahmen im Rahmen von Anerkennungsverfahren im engeren Sinn, wie Anpassungslehrgänge, Anpassungsqualifizierungen, Vorbereitungskurse auf Eignungs-und Kenntnisprüfungen inklusive überbetrieblicher Lehrlingsunterweisung
  • Prüfungsgebühren
  • Kosten für Beratung und Unterstützung beim Zugang zu Maßnahmen und Praktika (bspw. durch Qualifizierungsbegleitung)
  • bis zu maximal 3.000 Euro pro Person
  • Elektroniker*innen, Mechatroniker*innen Fachinformatiker*innen, Pflegeberufe oder Sozialarbeite*innen
  • Personen, die seit mindestens drei Monaten ihren gewöhnlichen Aufenthalt bzw. Hauptwohnsitz in Deutschland hab

Flyer Anerkennungszuschuss (PDF)

Förderung von Qualifizierungskosten (PDF)

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete
Der Förderfinder der Aktion Mensch hilft Ihnen, das passende Förderangebot für Ihr Vorhaben zu finden.

> https://www.aktion-mensch.de/foerderung/antrag/foerderfinder

Information des Deutschen Caritasverband e.V. :
> Strukturelle Mindestanforderungen an Organisationen für eine finanzielle Förderung

Gemeinsam gegen Corona – Lichtblicke hilft

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Corona – Lichtblicke hilft!“ sammeln die Aktion Lichtblicke und die NRW-Lokalradios jetzt Spenden für die Menschen, die trotz staatlicher Hilfspakete nicht wissen, wie es finanziell weitergehen soll.

Zielgruppe:

Die finanzielle Unterstützung geht insbesondere an Familien und Alleinerziehende, die geringfügig beschäftigt, freiberufl ich oder selbständig tätig sind oder derzeit Kurzarbeitergeld beziehen, und die dadurch ihre laufenden Kosten – trotz staatlicher Hilfspakete – nicht mehr decken können.

Hilfesuchende können eine formlose E-Mail an coronahilfe@lichtblicke.de schicken und nur den Namen, Wohnort und Telefonnummer angeben. Das Lichtblicke-Team wird schnellstmöglich Kontakt aufnehmen und das weitere Verfahren erläutern.

 

"WIR IST PLURAL | Preis zur Stärkung der Demokratie" würdigt innovative Projekte

Noch bis zum 20. Juni 2021 lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb herzlich ein, sich auf den "WIR IST PLURAL | Preis zur Stärkung der Demokratie" zu bewerben. Außerschulische und überparteiliche Organisationen, Einzelpersonen und Lokalmedien können sich online in fünf Kategorien bewerben.

Die bpb vergibt den Preis anlässlich des 70. Geburtstags des Bundesverfassungsgerichts, dem obersten "Hüter des Grundgesetzes". Die 15 innovativsten Projekte zur Leitfrage "Wie engagiert Ihr Euch für die demokratischen Werte des Grundgesetzes?" werden mit bis zu 5.000 Euro und einem umfassenden Gewinn-Paket für mehr öffentliche Sichtbarkeit der Aktionen prämiert.

Kreative, originelle und wegweisende Projekte, die demokratische Grundrechte wie Menschenwürde, Diskriminierungsschutz und Meinungsfreiheit verteidigen und mit Herzblut und Leidenschaft vorangetrieben werden, haben die Chance mit dem WIR IST PLURAL-Preis 2021 ausgezeichnet zu werden. Das Bundesverfassungsgericht ist Partner des Wettbewerbs.

Wer kann sich bewerben?

Außerschulische und überparteiliche Organisationen, Einzelpersonen und Lokalmedien
Einreichungen nur online über www.wiristplural.de bis 20. Juni 2021

Kontakt für inhaltliche Rückfragen:
S. Juliana Stockheim
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
info@wiristplural.de 

Insgesamt 10.000 Euro Preisgelder für herausragende soziale Projekte im Erzbistum Köln

Ab sofort können sich Vereine, Projektgruppen an Schulen, Pfarrgemeinden und alle Initiativen, die sich auf besondere Weise engagieren, für den Elisabeth-Preis 2021 bewerben. 

Neben dem Hauptpreis vergibt die Stiftung den Sonderpreis „jung + engagiert“ an Jugendliche und junge Erwachsene. Auch in diesem Jahr wird wieder unter allen Bewerbungen, die von der Jury nicht für einen der ersten Plätze nominiert wurden, ein Publikumspreis verliehen. 

„Mehr denn je haben wir in den vergangenen Monaten erfahren müssen, dass das Leben ohne Zuwendung, Kontakt und Begegnung schwer auszuhalten ist. Viele Notlagen und Benachteiligungen sind in der Krise noch deutlicher geworden. Unsere besondere Wertschätzung gilt denen, die jetzt und im Alltäglichen Ideen entwickeln und konkrete Unterstützung leisten“, so Thomas Hoyer, Vorstandsvorsitzender der CaritasStiftung.

Eine unabhängige Jury nominiert jeweils drei Projekte oder Initiativen in der Kategorie „ herausragendes soziales Engagement“, sowie in der Kategorie „jung+ engagiert“.

Alle nominierten Projekte erhalten ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro. Die Erstplatzierten der beiden Kategorien dürfen sich über 2.500 Euro freuen. Eine zweite Chance erhalten alle Projekte, die von der Jury nicht nominiert wurden. Für den mit 1.000 Euro dotierten Publikumspreis kann ab September online unter www.caritasstiftung.de abgestimmt werden.

Die Preisverleihung findet, soweit dies die aktuelle Situation erlaubt, am Montag, 22.November 2021, um 18.30 Uhr in der Kölner Flora statt.

Einsendeschluss der Bewerbung ist der 30. Juni 2021. 

100 soziale Initiativen erhalten ein startsocial-Stipendium

Seit 20 Jahren unterstützt startsocial erfolgreich ehrenamtliches Engagement in ganz Deutschland. In herausfordernden Zeiten wie diesen ist die Stärkung der Zivilgesellschaft wichtiger denn je.

Bis zum 27. Juni 2021 können sich soziale Initiativen wieder für ein viermonatiges Beratungsstipendium bewerben.

Mitmachen können alle, die ein soziales Problem mit Hilfe von Ehrenamtlichen anpacken. Sowohl bereits bestehende soziale Organisationen und Projekte als auch neue Konzepte und Ideen können am Wettbewerb teilnehmen.

  • Alle Bewerber erhalten hilfreiches und detailliertes Feedback zu ihrer sozialen Initiative
  • 100 soziale Initiativen erhalten ein startsocial-Stipendium, d.h. eine kostenlose viermonatige Beratung mit zwei erfahrenen Fach- und Führungskräften
  • Zusätzlich zum Stipendium: Veranstaltungen, Workshops und Netzwerkaufbau
  • Chance auf Preisgelder im Gesamtwert von 35.000 Euro
  • Aufnahme ins Alumni-Netzwerk mit kostenlosen Beratungsangeboten, auch über das Stipendium hinaus

Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter startsocial.de/wettbewerb/teilnahmebedingungen.

Wie funktioniert der bundesweite Wettbewerb?

>> Preisträger*innen des startsocial-Jahrgangs 2019/20 berichten von ihren Beweggründen für ihr Engagement und ihren Erfahrungen während des Stipendiums.

 

Das Förderprogramm MITEINANDER REDEN der Bundeszentrale für politische Bildung

Das Förderprogramm MITEINANDER REDEN der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) geht in eine zweite Runde!

Von 2021 bis 2023 geht das Förderprogramm in die zweite Runde. Gesucht werden bundesweit 100 Projekte, die ein wertschätzendes und zukunftsorientiertes Miteinander Reden im regionalen Umfeld stärken.

Wer darf sich bewerben bzw. am Wettbewerb teilnehmen?

Für die Förderung können sich Einzelpersonen, Bildungs- und Kulturträger, Vereine, Initiativen, Netzwerke, Bürgermeister:innen, Kommunalvertreter:innen, Ortsvorsteher:innen, Gemeindeverbände und -kooperationen und Unternehmen, die aus ländlichen Regionen, Dörfern, Städte und Gemeinden mit bis zu rund 15.000 Einwohner:innen kommen, bewerben.

Was wird gefördert?

MITEINANDER REDEN fördert die Umsetzung von Ideen und Projekte, die den wertschätzenden Dialog, demokratische Aushandlungsprozesse und Teilhabe vor Ort initiieren.

Von einem runden Tisch gegen die Schließung der Ortsbibliothek, über den Arbeitskreis zur Verbesserung der Verkehrsanbindung mit Bus und Bahn, das Theaterstück zum Thema Integration bis hin zum Vorhaben für eine bessere Vernetzung und Stärkung der ehrenamtlich engagierten Menschen vor Ort – wir freuen uns über vielseitige, kreative analoge wie digitale Formate. Thematisch kann sich das Dialogvorhaben sehr vielseitig gestalten.

Die Interessierte können sich mit ihrem Verein oder ihrer Initiative noch bis zum 25. Mai für eine Förderung über 6.000 Euro oder 10.000 Euro bewerben. Gefördert werden neue und bereits laufende Projekte.

Alle weiteren Informationen gibt es unter:  miteinanderreden.net

Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" geht in die 21. Runde

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz sucht für den Aktiv-Wettbewerb 2021 bundesweit vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte, die bereits durchgeführt wurden und sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus, Antisemitismus. Die Projekte sollen überwiegend von Ehrenamtlichen getragen werden und sich in der Praxis bewährt haben.

In diesem Jahr werden insbesondere Projekte gesucht, die ...

... ihr zivilgesellschaftliches Engagement digital umsetzen, die Herausforderungen durch die Pandemie meistern und als Chance nutzen.

... den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern und gesellschaftlicher Spaltung entgegenwirken.

... sich gegen politischen Extremismus engagieren und hier Gegenstrategien entwickeln.

... Haltung zeigen und aktiv werden gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Zu gewinnen gibt es Geldpreise in Höhe von 1.000 Euro bis 5.000 Euro und eine erhöhte Präsenz in der Öffentlichkeit. Außerdem werden alle Preisträger*innen jährlich zu einem Workshop-Angebot eingeladen.

Eine Bewerbung ist bis zum 27. Juni 2021 möglich.

>> Weitere Informationen finden Sie hier

 

Bildungslotterie – neue Antragsrunde hat gestartet

Die Bildungslotterie fördert Projekte, die dem Einzelnen helfen, sein Potenzial zu erkennen und auszuschöpfen. Bei der Auswahl ihrer Förderprojekte orientiert sich die Lotterie am Bildungsverständnis ihrer drei Initiatoren: Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. Deren Erfahrung und Gespür für Bildungserfolge sind die Basis, um erfolgversprechende Bildungsprojekte auswählen und fördern zu können.

Was wird gefördert?

Bildung entlang der gesamten Bildungskette, von der frühkindlichen und kindlichen bis zur beruflichen und akademischen Bildung sowie die Bildung von Erwachsenen. Bildung wird dabei ganzheitlich und im weitesten Sinne als facettenreicher Überbegriff für Persönlichkeitsbildung, Ausbildung und lebenslanges Lernen verstanden.

Zu fördernde Vorhaben sind beispielsweise:

  1. Förderaktionen: Realisierung von lokalen Bildungsprojekten durch Pauschalförderung.
  2. Projektförderung: Förderung von Inventar, Personalkosten, Sachkosten, Verwaltungskostenpauschale bei Bildungsprojekten.
  3. Starthilfeförderung: Förderung des Aufbaus von neuen Bildungsprojekten mit Personalkosten, Sachkosten und Verwaltungskostenpauschale.
  4. Investitionsförderung: Förderung des Erwerbs von Grundstücken, Bauten und Inventar bei Bildungsvorhaben.
  5. Themenförderung: Förderung von Projekten zu ausgeschriebenen Themenschwerpunkten.
  6. Institutionelle Förderung: Förderung von Institutionen für den Aufbau oder den Erhalt ihrer Infrastrukturen.

Fördersumme und Förderzeitraum

Die Bildungslotterie fördert vorrangig Bildungsprojekte bis 10.000 Euro. Die Dauer des geförderten Projektes sollte drei Jahre nicht überschreiten.

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über das Online-Portal.

Für die Kuratoriumssitzung am 19.08.2021 können Anträge ab sofort bis 30. Juni 2021 eingereicht werden.

Informationen zur Projektförderung finden Sie auf: https://www.bildungslotterie.de/foerderung/

 

Förderprojekte des Bonifatiuswerks

Das Bonifatiuswerk unterstützt Katholiken in Regionen, in denen sie als Minderheit – in der sog. Diaspora – ihren Glauben leben. Durch die vier Hilfsarten der Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe werden Projekte in Deutschland, Nordeuropa und den baltischen Ländern Estland und Lettland gefördert.

  • Glaubenshilfe

In Deutschland sehen wir uns mit einer veränderten Situation konfrontiert. Gläubige Katholiken erfahren auch dort Einsamkeit im Glauben, wo Christen die Mehrheit in der Gesellschaft stellen. Die Zahl derjenigen wächst, die sich bewusst von Glaube und Kirche distanzieren oder gleichgültig gegenüberstehen. Daher fördert Das Bonifatiuswerk in ganz Deutschland Projekte, die einen deutlich evangelisierenden Charakter besitzen.

Unterstützt werden Projekte, die sich vor allem an kirchenferne Menschen richten, den Glauben und die Kirche ins Gespräch bringen, Bewusstsein für religiöse Inhalte schaffen oder auf innovative Weise für den Glauben einstehen.

Förderbeispiele:

    • Fahrradrikschas für Senioren, 10.000 €
    • Meditative Konzert- und Kulturreihe am Achorhof, 5.000 €
    • Social Media Pastoral der Salvatorianerinnen, 8.000 €

>> Weitere Infos finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/de/hilfen/glaubenshilfe/

  • Räume des Glaubens eröffnen

Sie leisten einen Beitrag zur kirchlichen Innovation, indem Sie die Kirche vor Ort offen, einladend und lebendig gestalten. Dafür experimentieren Sie kreativ mit ungewöhnlichen Aktionen, Initiativen und Orten. Dies kann in kleinen Schritten geschehen, etwa indem bestehende Aktivitäten (z.B. Angebote für junge Familien, Begleitung an Knotenpunkten des Lebens) verbessert werden. Dies kann aber auch in völlig neuen Initiativen geschehen, die z B. christliche Aktivitäten in ungewohnten Umgebungen entfalten. Eine lebendige Kirche zeichnet sich aus durch eine intensive Beteiligung der vorhandenen Mitglieder oder die Ansprache bislang glaubensfremder Menschen.

Mit dem Förderprogramm „Räume des Glaubens eröffnen“ unterstützt Das Bonifatiuswerk innovative christliche Projekte, die Lebenswelt und Evangelium zusammenbringen. Das Bonifatiuswerk bietet hierfür nicht nur eine finanzielle Förderung zur Verwirklichung Ihres Projektes, sondern auch eine begleitende Evaluation und eine Vernetzung mit anderen missionarischen Initiativen.

Die bewilligten Projekte müssen bis März 2022 inhaltlich abgeschlossen sein bzw. einen inhaltlichen Abschluss zu diesem Zeitpunkt möglich machen.

>> Weitere Infos zu den Förderkriterien finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/raume-des-glaubens/

Andere Zeiten e.V. fördert fortlaufend christliche Projekte

Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten unterstützt Menschen bei der Suche nach Gott und auf dem Weg ihres Glaubens: mit meditativen und informativen Texten, mit Aktionen und Symbolen zum Anfassen.

Andere Zeiten fördert fortlaufend christliche Projekte. Der Vorstand entscheidet in monatlicher Sitzung über die jeweils vorliegenden Projektanträge.

Die Interessierten können (per Post oder Mail-Anhang) eine formlose Projektbeschreibung einreichen, aus der hervorgeht, wer hinter dem Projekt steht, an wen es sich richtet, wo der christlich einladende Aspekt des Projektes ist und einen ungefähren Kostenplan. Es gibt keine formellen Vorgaben oder Antragsformulare. Entscheidend ist, dass der missionarische Charakter des Projektes deutlich wird.

Für den Missionspreis können aber auch unabhängig von der Vorstandsempfehlung Bewerbungen eingereicht werden. Die Jury entscheidet in eigener Sitzung über die Vergabe des Missionspreises.

Vierte Projektphase gestartet – Einzelinitiativen können sich bewerben und bis zu 15.000 Euro erhalten

Das interreligiöse Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ bekommt eine Neuauflage. Damit führen die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), der Zentralrat der Juden in Deutschland, die Türkisch-Islamische Union (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) ihr bundesweites Engagement für interreligiöse Verständigung und Zusammenarbeit fort.

  • Die Schwerpunkte der vierten Projektphase liegen auf der zielgruppenspezifischen Bildungsarbeit, der gemeinsamen Verständigung über Menschenrechte und der Stärkung von nachbarschaftlichem Engagement.
  • Die Digitalisierung von interreligiösen Bildungs- und Begegnungsformaten wird mit einem besonderen Förderschwerpunkt in diesem Bereich unterstützt.

Einzelinitiativen können mit bis zu 15.000 Euro gefördert werden.

Anträge für die Projektphase 2020-2022 ab sofort möglich.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Antragsrichtlinien finden Sie unter weisstduwerichbin.de.

Heimat-Scheck: 1.000 Projekte mal 2.000 Euro

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will jährlich 1.000 Projekte mit jeweils 2.000 Euro fördern: Sie sind die Wertschätzung für die grenzenlose Vielzahl von kleinen Initiativen und Projektideen, ohne die unsere Gemeinschaft ein großes Stück ärmer und eintöniger wäre.

Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte befassen, z.B.

  • Relaunch einer Homepage,
  • Organisation einer Sonderausstellung zu einem aktuellen Thema,
  • Renovierung eines Bürgertreffs,
  • Herausgabe einer Publikation zur Lokalgeschichte,
  • Materialkauf zur Herrichtung einer temporären Ausstellungsfläche.

Der Preis wird einmal jährlich vergeben. Die Maßnahme ist bis zum 31. Dezember des jeweiligen Haushaltsjahres durchzuführen.

Weitere Infos unter www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/Heimatfoerderung_FAQ_2018_November_0.pdf 

Online-Antrag: https://www.heimatfoerderung.nrw/onlineantrag 

Wanted! Remboldstiftung sucht Förderprojekte

Die Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ist stets auf der Suche nach pfiffigen Förderprojekten, die entweder direkt bürgerschaftliches Engagement fördern oder zumindest weitgehend ehrenamtlich umgesetzt werden können. Deshalb hat sie unter dem Motto „Wanted!“ Förderrichtlinien entwickelt, um Interessierte anzuregen, sich um Fördermittel zu bewerben.

Die Fördergebiete der Stiftung sind äußerst vielfältig. Beispielhafte Projekte sind auf www.remboldstiftung.de beschrieben, ebenso wie die Förderrichtlinien. Die Stiftung freut sich über formlose, aber aussagefähige Projektförderanfragen.

Innatura - Sachspenden für soziale Zwecke

  • Fabrikneue Sachspenden direkt von Herstellern oder Händlern
  • Zum Bestellen von Waren müssen Sie sich bei innatura als Netzwerkpartner registrieren. Dafür müssen Sie für eine in Deutschland als gemeinnützig anerkannte Organisation arbeiten und für diese eine gültige Freistellungsbescheinigung vorlegen.
  • Die Registrierung bei innatura ist kostenfrei und unverbindlich.

Crowdfunding über betterplace.org - Online Spenden sammeln

  • Seit kurzem auch speziell für die Region Köln Bonn - Stellen Sie Ihre Projekte dort kostenlos ein und sammeln Sie so über die Plattform online spenden - durch Verbreitung Ihres Projektes in Sozialen Medien mit Versand des Links zu Ihrem Projekt erreichen Sie einfach viele Spender und Unterstützer. Weitere Infos finden Sie hier: gut-fuer-koeln-und-bonn.de
  • Darüber hinaus gibt es eine spezielle Seite für alle Flüchtlingsprojekte - auch außerhalb der Region Köln Bonn: zusammen-fuer-fluechtlinge.de

Übersicht weiterer Fördermöglichkeiten in NRW

In der Broschüre „Kooperations-und Fördermöglichkeiten für flüchtlingsbezogene Veranstaltungen und Projekte“ führt der Flüchtlingsrat NRW die unterschiedlichen Organisationen und Institutionen auf, die flüchtlingsbezogene Projekte unterstützen.