logo
Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln
finanziellehilfe

Finanzielle Hilfe

Erzbistum Köln: Finanzielle Mittel für Flüchtlingshilfe in Kirchengemeinden stehen in 2022 weiterhin und unvermindert zur Verfügung

Ideen und Maßnahmen von Pfarrgemeinden, Gruppierungen und Initiativen, die geeignet sind, die Willkommens- und Integrationskultur in den Seelsorgebereichen zu fördern und zu stärken, unterstützt das Erzbistum finanziell. Dies können z.B. Projekte, Aktionen und Veranstaltungen sowie Bildungsmaßnahmen für geflüchtete Menschen und ehrenamtlich Tätige sein. Gefördert werden Sach- und Honorarkosten, wenn eine Finanzierung aus öffentlichen Mitteln (z.B. gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz) nicht möglich ist. Es wird erwartet, dass auch vorhandene örtliche Caritasgelder eingebracht werden.

Bitte nutzen Sie diese Fördermöglichkeit, um auch für neuankommenden Menschen aus der Ukraine geeignete Angebote aufzubauen. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Förderhinweise für die Ukraine-Hilfe weiter unten.

Weitere Mittel stellt das Erzbistum bereit, um Aktionen zu finanzieren, die im Rahmen der Flüchtlingshilfe von Caritas- und Fachverbänden aufgebaut und fortgeführt werden. Ebenso gefördert werden strukturell angelegte Integrationsmaßnahmen wie zum Beispiel

  • Sprachkurse für Flüchtlinge und Qualifizierungsmaßnahmen für Ehrenamtliche der Bildungswerke,
  • Integrationsangebote in katholischen Jugendeinrichtungen
  • Integrationsarbeit in Kindertageseinrichtungen
  • Integrationsarbeit in Schulen, Erziehungsberatungsstellen und Schwangerschaftsberatung
  • FSJ/BFD- und Arbeitsmarktprojekte zur gesellschaftlichen Integration von geflüchteten Menschen.

Im Haushaltsjahr 2022 werden die Projekte mit dem Schwerpunkt „Gewaltschutzarbeit mit Flüchtlingsfrauen“ weiter gefördert.

Hilfsfondsmittel auch für Nachbarschaftshilfen in der Folge der Flut-Katastrophe und im Rahmen der Corona-Krise

Die Mittel der Aktion Neue Nachbarn aus dem Soforthilfefonds zur Unterstützung von pfarrgemeindlich gebundenem Ehrenamt werden bis auf Weiteres auch für Aktivitäten zur Unterstützung der Nachbarschaftshilfe für die Linderung und Beseitigung der Folgen der Flutkatastrophe sowie für Aktionen zur Unterstützung besonders beeinträchtigter und benachteiligter Menschen in Zeiten der Corona-Krise zur Verfügung gestellt.  

Die Antragstellung erfolgt mit dem Antragsformular, das Sie auf dieser Webseite herunterladen können.

Hotline für Flüchtlingsfragen

Erzbistum Köln
50606 Köln

werktags von 9 bis 16 Uhr

Antragstellung

Unterschriebene Anträge auf Mittel aus dem Flüchtlingsfonds des Erzbistums Köln und Anlagen sollten, wenn möglich, digital per E-Mail an fluechtlingshilfe@erzbistum-koeln.de gesendet werden. Eine Antragstellung per Post ist ebenso möglich.

Weitere Fördermöglichkeiten und Ausschreibungen

Digitale Ausstattung für Organisationen und einkommensschwache Familien

In der folgenden PDF-Datei finden Sie eine Auflistung von Fördermöglichkeiten für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten. Die Fördermöglichkeiten sind in den Teil A (für Organisationen) und Teil B (für einkommensschwache Endverbraucher) unterteilt. 

Ankommen im Sport - Förderung für geflüchtete Kinder

Das Deutsche Kinderhilfswerk legt in Kooperation mit der Deutschen Sportjugend (dsj) einen neuen Förderfonds auf:  Vereine und Projekte werden darüber unterstützt, geflüchteten Kindern und Jugendlichen über den Sport ein gutes Einleben in Deutschland zu ermöglichen.

Bei aus Krisengebieten geflüchteten Kindern handelt es sich um eine besonders vulnerable Gruppe, auf die besonderes Augenmerk gelegt werden muss. Das gilt insbesondere für unbegleitete minderjährige Geflüchtete. Da das Deutsche Kinderhilfswerk satzungsgemäß nur im Inland tätig ist, widmet es sich Kindern und Familien, die sich aus akuten Krisengebieten auf der Flucht befinden und in Deutschland ankommen. 

Die Projekte sollen dazu beitragen, den geflüchteten Kindern über den gemeinsamen Sport einen niedrigschwelligen Zugang zur Gesellschaft zu ermöglichen. 

  • Förderhöhe: In der Regel werden es bis zu 5.000 Euro je Antragsteller*in zur Verffügung gestellt. 
  • Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

>> Zum Antragsportal

Unterstützung für betroffenen Familien mit Kindern aus NRW

Nachbarschaftliche Hilfe in NRW und Solidarität mit Kindern und Jugendlichen in Not – dafür steht seit über 20 Jahren die Aktion Lichtblicke. Die Jahrhundert-Unwetter und die damit verbundene Flutkatastrophe haben Mitte Juli 2021 viele Regionen in NRW sehr hart getroffen. Bei einigen Familien hat das Schicksal besonders schlimm zugeschlagen, da sie in den Fluten einen geliebten Menschen verloren haben. Viele werden aber auch erhebliche Sachschäden an Häusern, Wohnungen und Hausrat beklagen müssen, manche haben sogar ihr Zuhause durch die Wassermassen komplett verloren. In diesen schweren Zeiten ist die Aktion Lichtblicke ganz nah bei den betroffenen Familien mit Kindern aus NRW, die durch die Unwetter in eine existentiell bedrohliche Situation gekommen und schnell auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind. Die Aktion Lichtblicke möchte einen kleinen Lichtblick in dieser schwierigen Zeit anbieten und sich mit Familien in NRW solidarisch zeigen.

Hilfesuchende können eine formlose E-Mail an unwetterhilfe@lichtblicke.de. Bitte nur den Namen, Wohnort und Telefonnummer angeben. Das Lichtblicke-Team wird schnellstmöglich Kontakt aufnehmen und das weitere Verfahren erläutern.

ichtblicke-Team wird schnellstmöglich Kontakt aufnehmen und das weitere Verfahren erläutern.

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete
Der Förderfinder der Aktion Mensch hilft Ihnen, das passende Förderangebot für Ihr Vorhaben zu finden.

> https://www.aktion-mensch.de/foerderung/antrag/foerderfinder

Information des Deutschen Caritasverband e.V. :
> Strukturelle Mindestanforderungen an Organisationen für eine finanzielle Förderung

Aktion Mensch – Das Förderprogramm „Internet für alle“

Mit dem neuen Aktions-Förderangebot „Internet für alle“ werden Investitionskosten und Bildungsangebote gefördert, die eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am digitalen Fortschritt ermöglichen. Noch bis zum 31. Dezember 2022 können die Projekte mit 2 x 5.000 Euro ohne Eigenmittel gefördert werden.

Förderidee
Die Aktion Mensch setzt sich dafür ein, dass alle Menschen selbstbestimmt an allen Lebensbereichen teilhaben können. Dazu zählt heutzutage auch ein (kostenfreier) Zugang zum Internet

Zielgruppen
Das Aktions-Förderangebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten.

Was wird gefördert?

Die fortschreitende Digitalisierung erfordert für eine umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einen (kostenfreien) Zugang zum Internet. Die Aktion Mensch unterstützt die Schaffung von technischen Voraussetzungen und Bildungsangeboten zur Internetnutzung.

Anträge für dieses Förderangebot können vom 01.10.2019 bis 31.12.2022 gestellt werden.

Aktion Mensch - Neue Förderaktion “Kunst und Kultur für alle”

Mit der Förderaktion „Kunst und Kultur für alle“ möchte Aktion mensch Menschen mit und ohne Behinderung Möglichkeiten bieten, eigenständig Ideen und Projekte im Bereich Kunst und Kultur zu entwickeln und umzusetzen. Im Rahmen der Förderaktion können bis zu 10.000 Euro Zuschuss beantragt werden: 5.000 Euro für das inhaltliche Projekt und 5.000 Euro für die barrierefreie Ausgestaltung.

Die Vorhabens-Optionen sind vielfältig:

  • Theater und Tanz (Theateraufführungen, Tanzprojekte etc.)
  • Film und Audio (Hörspiele, Filmprojekte etc.)
  • Musik (Konzerte, Chorprojekte, Instrumente lernen etc.)
  • Kunst (Fotografie, Malerei, Graffiti etc.)
  • Handwerk (Nähen, Stricken, Basteln, Schreinern, Töpfern etc.)

Zielgruppen

  • Menschen mit Behinderung
  • Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten
  • Kinder und Jugendliche

Antrags- und Durchführungszeitraum

Förderanträge können vom 15. Juni 2022 bis zum 15. Juni 2023 gestellt werden. Nach Bewilligung ist jedes Vorhaben innerhalb von 12 Monaten umzusetzen.

Aktions-Förderangebot Fluthilfe 2021

Die Aktion Mensch möchte mit der Fluthilfe 2021 zu einer schnellen Beseitigung von Schäden an Immobilien, Inventar und Fahrzeugen freier gemeinnütziger Organisationen beitragen, die unmittelbar durch die Flut 2021 verursacht wurden. Dabei geht es um die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit der betroffenen Angebote und Einrichtungen. Insgesamt stellt die Aktion Mensch für die Fluthilfe 2021 5 Mio. Euro zur Verfügung.

Zielgruppe
Unterstützt werden freie gemeinnützige Organisationen, die die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung, Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten und Kindern- und Jugendlichen
verbessern.
Bitte lesen Sie vorab die aktuellen Förderrichtlinien.

Förderinstrumente
Gefördert werden Vorhaben der

  • Soforthilfe zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
  • Investitionsförderung zur
  • Wiederherstellung beschädigter Gebäude
  • Ersatzbeschaffung für beschädigtes Inventar, sowie
  • Ersatzbeschaffung und Reparaturen von Fahrzeugen

Förder- und Durchführungszeitraum

zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude sowie die Ersatzbeschaffung für beschädigtes Inventar. Anträge zur Investitionsförderung können im Zeitraum vom noch bis zum 31.12.2022 gestellt werden.

 

Förderanträge können einfach in dem Online-Antragssystem unter aktion-mensch.de/antrag gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/fluthilfe-2021

Aktion Mensch Stiftung – Förderung von Modellprojekten zur „Inklusion durch Digitalisierung“

Die Aktion Mensch Stiftung fördert „Modellprojekte“, die wirksame und wegweisende Impulse geben, um die Lebenssituation und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen und/oder Menschen mit Behinderung und ihrer Angehörigen zu verbessern und Inklusion zu verwirklichen. Um eine große gesellschaftliche Breitenwirkung zu erreichen, werden innovative Ideen und Konzepte zur Inklusion durch Digitalisierung mit multiplikatorischem Charakter gefördert, die in der Regel bundesweit mit Kooperationspartnern umgesetzt und verbreitet werden können.

Beispielhafte Inhalte

  • Entwicklung und Umsetzung barrierefreier digitaler Angebote für Freizeit, Bildung und Arbeit
  • Erarbeitung von Hybridlösungen zur Verknüpfung digitaler und analoger Angebote

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Es wird empfohlen, zuerst eine einjährige Planungsphase (Zuschuss 50.000 Euro) vorzuschalten. Der anschließende Modellprojektzeitraum beträgt bis zu 3 Jahre und 600.000 Euro Zuschuss, bei einer Förderquote von 90%.

Bei konkretem Interesse können sich die Projektverantwortlichen mit einer Projektskizze direkt an Herrn Hoch richard.hoch@caritas.de wenden.

Hinweis: Das beantragte Zuschussvolumen der eingegangenen Anträge überschreitet aktuell die zur Verfügung stehenden Fördermittel bei Weitem. Die Aktion Mensch Stiftung wird daher für die Förderung eine Auswahl aus den bereits vorliegenden Anträgen treffen und ab dem 01.07.2022 bis auf Weiteres keine Neuanträge mehr entgegennehmen.
Sobald die finanziellen Möglichkeiten die Entgegennahme neuer Anträge wieder erlaubt, wird das elektronische Antragssystem wieder für Neuanträge geöffnet.

Andere Zeiten e.V. fördert fortlaufend christliche Projekte

Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten unterstützt Menschen bei der Suche nach Gott und auf dem Weg ihres Glaubens: mit meditativen und informativen Texten, mit Aktionen und Symbolen zum Anfassen.

Andere Zeiten fördert fortlaufend christliche Projekte. Der Vorstand entscheidet in monatlicher Sitzung über die jeweils vorliegenden Projektanträge.

Die Interessierten können (per Post oder Mail-Anhang) eine formlose Projektbeschreibung einreichen, aus der hervorgeht, wer hinter dem Projekt steht, an wen es sich richtet, wo der christlich einladende Aspekt des Projektes ist und einen ungefähren Kostenplan. Es gibt keine formellen Vorgaben oder Antragsformulare. Entscheidend ist, dass der missionarische Charakter des Projektes deutlich wird.

Für den Missionspreis können aber auch unabhängig von der Vorstandsempfehlung Bewerbungen eingereicht werden. Die Jury entscheidet in eigener Sitzung über die Vergabe des Missionspreises.

Förderprojekte des Bonifatiuswerks

Das Bonifatiuswerk unterstützt Katholiken in Regionen, in denen sie als Minderheit – in der sog. Diaspora – ihren Glauben leben. Durch die vier Hilfsarten der Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe werden Projekte in Deutschland, Nordeuropa und den baltischen Ländern Estland und Lettland gefördert.

  • Glaubenshilfe

In Deutschland sehen wir uns mit einer veränderten Situation konfrontiert. Gläubige Katholiken erfahren auch dort Einsamkeit im Glauben, wo Christen die Mehrheit in der Gesellschaft stellen. Die Zahl derjenigen wächst, die sich bewusst von Glaube und Kirche distanzieren oder gleichgültig gegenüberstehen. Daher fördert Das Bonifatiuswerk in ganz Deutschland Projekte, die einen deutlich evangelisierenden Charakter besitzen.

Unterstützt werden Projekte, die sich vor allem an kirchenferne Menschen richten, den Glauben und die Kirche ins Gespräch bringen, Bewusstsein für religiöse Inhalte schaffen oder auf innovative Weise für den Glauben einstehen.

Förderbeispiele:

    • Fahrradrikschas für Senioren, 10.000 €
    • Meditative Konzert- und Kulturreihe am Achorhof, 5.000 €
    • Social Media Pastoral der Salvatorianerinnen, 8.000 €

>> Weitere Infos finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/de/hilfen/glaubenshilfe/

Sie leisten einen Beitrag zur kirchlichen Innovation, indem Sie die Kirche vor Ort offen, einladend und lebendig gestalten. Dafür experimentieren Sie kreativ mit ungewöhnlichen Aktionen, Initiativen und Orten. Dies kann in kleinen Schritten geschehen, etwa indem bestehende Aktivitäten (z.B. Angebote für junge Familien, Begleitung an Knotenpunkten des Lebens) verbessert werden. Dies kann aber auch in völlig neuen Initiativen geschehen, die z B. christliche Aktivitäten in ungewohnten Umgebungen entfalten. Eine lebendige Kirche zeichnet sich aus durch eine intensive Beteiligung der vorhandenen Mitglieder oder die Ansprache bislang glaubensfremder Menschen.

Mit dem Förderprogramm „Räume des Glaubens eröffnen“ unterstützt Das Bonifatiuswerk innovative christliche Projekte, die Lebenswelt und Evangelium zusammenbringen. Das Bonifatiuswerk bietet hierfür nicht nur eine finanzielle Förderung zur Verwirklichung Ihres Projektes, sondern auch eine begleitende Evaluation und eine Vernetzung mit anderen missionarischen Initiativen.

Es werden Anträge für Projekte entgegen genommen, die bis März 2023 inhaltlich abgeschlossen sind bzw. einen inhaltlichen Abschluss zu diesem Zeitpunkt möglich machen.

Es gibt keine Antragsfrist. Die Anträge können im laufenden Jahr gestellt werden.

>> Weitere Infos zu den Förderkriterien finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/raume-des-glaubens/

Vierte Projektphase gestartet – Einzelinitiativen können sich bewerben und bis zu 15.000 Euro erhalten

Das interreligiöse Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ bekommt eine Neuauflage. Damit führen die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), der Zentralrat der Juden in Deutschland, die Türkisch-Islamische Union (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) ihr bundesweites Engagement für interreligiöse Verständigung und Zusammenarbeit fort.

  • Die Schwerpunkte der vierten Projektphase liegen auf der zielgruppenspezifischen Bildungsarbeit, der gemeinsamen Verständigung über Menschenrechte und der Stärkung von nachbarschaftlichem Engagement.
  • Die Digitalisierung von interreligiösen Bildungs- und Begegnungsformaten wird mit einem besonderen Förderschwerpunkt in diesem Bereich unterstützt.

Einzelinitiativen können mit bis zu 15.000 Euro gefördert werden.

Anträge für die Projektphase 2020-2022 ab sofort möglich.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Antragsrichtlinien finden Sie unter weisstduwerichbin.de.

Bundesprogramm "Demokratie leben!"

Vom 11. Juli bis 12. August 2022 wird ein Interessenbekundungsverfahren für neue Projekte im Innovationsfonds stattfinden. Interessierte können sich in diesem Zeitraum beim Bundesprogramm "Demokratie leben!" für eine Projektförderung bewerben.

Zielgruppe sind in erster Linie Kinder und Jugendliche, deren Eltern, Familienangehörige und Bezugspersonen, junge Erwachsene aber auch ehren-, neben und hauptamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe und an anderen Sozialisationsorten Tätige, Multiplikator*innen sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen.

Themenbereiche:

  • Aktive Auseinandersetzung mit Verschwörungsdenken /-narrative und Falschinformationen
  • Stärkung demokratischer Konfliktkompetenzen in der Auseinandersetzung mit gesellschaftlich und politisch kontroversen Themen
  • Unterstützung neuer Ansätze in ausgewählten Phänomenen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Entwicklung von pädagogischen Ansätzen zur Prävention von Rechtsextremismus und Ultranationalismus im Migrationskontext

Dabei werden zur Finanzierung der Impulsprojekte maximal 100.000,00 EUR pro Jahr je Projekt aus Bundesmitteln auf Antrag zur Verfügung gestellt.

>> Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren und die dazugehörigen Unterlagen werden ab dem 11. Juli auf der folgenden Seite zur Verfügung gestellt:

CaritasStiftung im Erzbistum Köln

Die CaritasStiftung im Erzbistum Köln fördert laut ihrer Satzung die Arbeit des katholisch-caritativen Wohlfahrtswesens. Dabei sind die Bekämpfung der Armut, die Integration von Randgruppen und die Stärkung von Jugend und Familie die zentralen Themen der Fördertätigkeit. Für die Antragstellung müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden. Wenn diese erfüllt sind, können Sie einen Antrag stellen.

Wer kann einen Antrag stellen?

Träger, die Mitglied im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. sind
Träger mit Sitz im Erzbistum Köln, die die Arbeit des kirchlich-katholischen Wohlfahrtswesens unterstützen.

Was wird gefördert?

Es können sowohl Personal- als auch Sachkosten gefördert werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Satzung und den Vergaberichtlinien der CaritasStiftung

Kuratoriumssitzung im Oktober 2022: bis spätestens 31. Juli 2022

Crowdfunding über betterplace.org - Online Spenden sammeln

  • Seit kurzem auch speziell für die Region Köln Bonn - Stellen Sie Ihre Projekte dort kostenlos ein und sammeln Sie so über die Plattform online spenden - durch Verbreitung Ihres Projektes in Sozialen Medien mit Versand des Links zu Ihrem Projekt erreichen Sie einfach viele Spender und Unterstützer. Weitere Infos finden Sie hier: gut-fuer-koeln-und-bonn.de
  • Darüber hinaus gibt es eine spezielle Seite für alle Flüchtlingsprojekte - auch außerhalb der Region Köln Bonn: zusammen-fuer-fluechtlinge.de

Die Deutsche Postcode Lotterie

Die Deutsche Postcode Lotterie fördert Projekte von gemeinnützigen Organisationen in ganz Deutschland aus den Bereichen Chancengleichheit, Natur- und Umweltschutz sowie sozialer Zusammenhalt.

Das Projekt muss den Förderrichtlinien entsprechen und es werden ausschließlich Projekte mit diesen Förderschwerpunkten gefördert:

Sozialer Zusammenhalt

  • Projekte gegen Kinderarmut, Altersarmut und Einsamkeit
  • Hilfen für geflüchtete Menschen
  • Förderung sozialer Teilhabe von benachteiligten Kindern
  • Generationsübergreifende Gemeinschaftsprojekte
  • Projekte zur Förderung des Demokratieverständnisses
  • Unterstützung von Alleinerziehenden

Chancengleichheit

  • Nachhaltige Bildungs- und Integrationsprojekte
  • Bildungschancen für bedürftige Kinder und Jugendliche
  • Förderung der Vielfalt und Schutz vor Diskriminierung, Antisemitismus & Rassismus

Natur- und Umweltschutz

  • Umwelt- und Klimaschutz-Projekte
  • Schutz und Erhalt der Artenvielfalt inkl. Umweltbildung
  • ...

Fördersummen und -zeitraum:

  • Bis zu 30.000 Euro: für Projekte mit Vorbildcharakter, die eine nachhaltige Wirkung erzielen und einen ökologischen und/oder gesellschaftlichen Mehrwert leisten – Förderzeitraum bis zu 12 Monate
  • Bis zu 100.000 Euro: für innovative Projekte, die einen ökologisch und gesellschaftlich wertvollen Mehrwert leisten – Förderzeitraum bis zu 18 Monate
  • Bis zu 500.000 Euro: für besonders innovative Projekte mit Vorbildcharakter, die eine signifikante Wirkung und eine entsprechende öffentliche Aufmerksamkeit erzielen, und zudem einen ökologischen und gesellschaftlichen Mehrwert leisten – Förderzeitraum bis zu 24 Monate

Engagementpreis NRW 2023: »Engagiert für Kunst und Kultur in NRW«

»Engagiert für Kunst und Kultur in NRW« Unter diesem Motto können sich ab sofort Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs und Bürgerinitiativen um den Engagementpreis NRW 2023 bewerben. Der Engagementpreis NRW 2023 richtet sich an herausragende ehrenamtliche Projekte, die mit kreativen Ideen und Ansätzen dazu beitragen, das kulturelle Leben in Nordrhein-Westfalen zu gestalten.

Gesucht werden kulturelle Projekte, die maßgeblich von ehrenamtlich Tätigen initiiert und getragen werden.

Was gibt es zu gewinnen?

Zwölf der eingereichten Projekte werden im Laufe des Jahres 2023 als „Engagement des Monats“ auf dem Engagementportal des Landes (www.engagiert-in-nrw.de) vorgestellt. Die Engagements der Monate Januar bis Dezember erhalten eine Anerkennung in Höhe von 1.000 Euro. Die zwölf Kandidatinnen und Kandidaten haben dann jeweils die Chance, eine beziehungsweise einer von vier Trägerinnen beziehungsweise Trägern des Engagementpreises NRW 2023 zu werden. Jedes prämierte Projekt erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Bewerbungsfrist

 ab sofort bis zum 30. September 2022

>> Zur Ausschreibung

Der Fonds Soziokultur fördert ausschließlich zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Projekte

Der Fonds Soziokultur fördert ausschließlich zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Projekte. Dabei ist dem Kuratorium die aktive Partizipation (Beteiligung) von Laien/Nicht-Künstler*innen und die Arbeit mit einem kulturellen Medium sehr wichtig. Nicht Projekte „über“, sondern „mit“ Nichtkünstler*innen werden gesucht. Auch die Wahl eines gesellschaftspolitischen Themas/die Beschäftigung mit sozialen Fragestellungen spielen eine große Rolle bei der Auswahl der Förderprojekte.

Die laufende Arbeit eines Antragstellers*einer Antragstellerin (z.B. regelmäßiges Kursprogramm, Veranstaltungsreihen, laufende Kosten des Betriebs etc. = institutionelle Förderung) kann nicht gefördert werden.

Antragsberechtigt:

Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften, private Stiftungen und auch kirchliche oder öffentliche Einrichtungen. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor kirchlichen und öffentlichen Antragsteller*innen.

Fördersumme:

min. 3.000 Euro – max. 30.000 Euro, jedoch nicht mehr als 80 % des Gesamtbudgets des beantragten Projektes.

Antragsfrist:

jährlich der 2. Mai und 2. November 

Projektlaufzeit:

  • Die Vorhaben dürfen (einschl. der kostenrelevanten Vorbereitungsarbeiten) nicht vor den Entscheidungssitzungen des Fonds-Kuratoriums beginnen:
  • Antragsfrist 2. November: Projektstart frühestens Ende Januar des Folgejahres
  • Das Projekt muss nicht im laufenden Jahr abgeschlossen werden, der Fonds Soziokultur kann jahresübergreifend fördern. 
  • Die Projekte dürfen nicht länger als 3 Jahre andauern.

Förderprogramm "2.000 x 1.000 Euro für das Engagement"

Bürgerschaftlich Engagierte, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen können ab dem 01. April bis 01. November 2022 einen Antrag auf Förderung im Rahmen des Kleinstförderprogramms »2.000 x 1.000 Euro für das Engagement« stellen. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt für das im vergangenen Jahr erstmals aufgelegte Förderprogramm erneut zwei Millionen Euro zur Verfügung. Damit können auch in dieser Förderperiode bis zu 2.000 Vorhaben mit einem Festbetrag von je 1.000 Euro gefördert werden.

Das Schwerpunktthema lautet wieder »Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben«.

Die Antragsstellung erfolgt über das Online-Förderportal engagementfoerderung.nrw.

Der 24guteTaten e.V. - Förderungen zwischen 60.000 und 100.000 Euro!

Der 24guteTaten e.V. fördert jährlich 24 Projekte weltweit aus den Bereichen:

  • Natur- und Umweltschutz
  • Versorgung & Ernährung
  • Gesundheit
  • Bildung

Wonach wird genau gesucht:

  • Projekte, die einem klar identifizierbaren Missstand abhelfen.
  • Projekte, mit einer klarer Zielsetzung.
  • Projekte, die nachhaltig und skalierbar sind.
  • Projekte, bei denen ein Beitrag in der Höhe von 75 Cent pro Türchen einem konkreten Zweck zugeordnet werden kann.
  • Projekte, deren Wirksamkeit bereits durch sachgerechte Studien oder Institute belegt wurde, werden bevorzugt gefördert.
  • Projekte, die idealerweise über die Förderung von 24guteTaten hinaus über eine gesicherte Finanzierung verfügen.
  • Projekte, die durch 24guteTaten gefördert werden sollten keine Einzelintervention, sondern Teil eines Gesamtkonzeptes sein.“

Die Höhe der Fördersumme pro Projekt wurde für dieses Jahr wie folgt eingeschätzt: „Alle Projekte, die für 2021 in den Kalender aufgenommen werden, können voraussichtlich mit einer Förderung zwischen 60.000 und 100.000 Euro rechnen.

Die Ausschreibung für den Adventskalender 2022 ist im Januar gestartet.

HanseMerkur Preis für Kinderschutz

„Sorge für Kinder ist Vorsorge für die Zukunft“: Unter diesem Motto werden seit 1981 den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten HanseMerkur Preis für Kinderschutz vergeben. Damit werden Personen, Gruppen, Vereine und Initiativen ausgezeichnet, die sich ehrenamtlich und in besonderer Weise um das Wohl von kranken, behinderten oder sozial benachteiligten Kindern bemühen.

Für die Ausgezeichneten gibt es gleich zwei Vorteile: Nicht nur das Preisgeld, auch die mit der Preisverleihung einhergehende Berichterstattung ist für die Projekte wichtig. Sie erhalten auch eine größere Plattform für ihre Anliegen und können mehr Sponsoren auf sich aufmerksam machen.

Bewerbungen können bis zum 30. September 2022 über das Online-Bewerbungsformular eingereicht werden.

>> Bewerbungscheckliste

Heimat-Scheck: 1.000 Projekte mal 2.000 Euro

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will jährlich 1.000 Projekte mit jeweils 2.000 Euro fördern: Sie sind die Wertschätzung für die grenzenlose Vielzahl von kleinen Initiativen und Projektideen, ohne die unsere Gemeinschaft ein großes Stück ärmer und eintöniger wäre.

Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte befassen, z.B.

  • Relaunch einer Homepage,
  • Organisation einer Sonderausstellung zu einem aktuellen Thema,
  • Renovierung eines Bürgertreffs,
  • Herausgabe einer Publikation zur Lokalgeschichte,
  • Materialkauf zur Herrichtung einer temporären Ausstellungsfläche.

Der Preis wird einmal jährlich vergeben. Die Maßnahme ist bis zum 31. Dezember des jeweiligen Haushaltsjahres durchzuführen.

Online-Antrag: https://www.heimatfoerderung.nrw/onlineantrag 

Innatura - Sachspenden für soziale Zwecke

  • Fabrikneue Sachspenden direkt von Herstellern oder Händlern
  • Zum Bestellen von Waren müssen Sie sich bei innatura als Netzwerkpartner registrieren. Dafür müssen Sie für eine in Deutschland als gemeinnützig anerkannte Organisation arbeiten und für diese eine gültige Freistellungsbescheinigung vorlegen.
  • Die Registrierung bei innatura ist kostenfrei und unverbindlich.

Landesprogramm »Neustart miteinander« Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat ein Landesprogramm „Neustart miteinander“ aufgelegt. 

Damit sollen eingetragene Vereine finanziell unterstützt werden, den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter zu festigen und mit neuem Leben zu erfüllen. Die Organisation und Durchführung einer ehrenamtlich getragenen öffentlichen Veranstaltung im Jahr 2021, die das Gemeinwesen stärkt, kann mit einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, grundsätzlich bis maximal 5.000 Euro, unterstützt werden.

Zuwendungsempfänger sind eingetragene Vereine mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Auch ein Verein, der Mitglied im Landessportbund Nordrhein-Westfalen ist, kann die Zuwendung beantragen. Je eingetragenem Verein kann eine öffentliche Veranstaltung im Jahr 2021 gefördert werden, die dazu  beiträgt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Gemeinwesen vor Ort zu stärken.

Anträge sind ausschließlich im Online-Förderportal auf Basis des dort bereitgestellten Online-Antrages an die zuständige Bezirksregierung zu stellen.

Anträge können ab sofort und bis zum 30. September 2022 gestellt werden.

Aktion „NRW hilft“ - Förderprogramm der Musk Foundation jetzt auch für

Das Aktionsbündnis NRW hilft freut sich Ihnen mitteilen zu können, dass das von der Musk Foundation finanzierte Sonderprogramm zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in den vom Hochwasser im Juli 2021 betroffenen Gebieten jetzt auch für Sportvereine, Jugendgruppen und sonstige Jugendhilfeorganisationen und Träger offenen Kinder- und Jugendarbeit geöffnet wurde. Außerdem können auch Träger einer organisierten Nachmittagsbetreuung Anträge stellen, unabhängig von der Schulform.

Förderziele

Mit den finanziellen Mitteln aus der Musk Foundation sollen insbesondere auch Projekte oder Ideen umgesetzt werden, die Kindern und Jugendlichen dabei helfen, die erlebten und häufig traumatisierenden Situationen zu verarbeiten und sich wieder neugierig und mit allen Sinnen ihre Lebenswelt zu erschließen. Verknüpft werden kann dies ebenso mit Projekten zum Klimaschutz.

Fördersumme

5.000 – 30.000 €. Verwaltungskosten in Höhe von 5 % können in Abzug gebracht werden.

Die Fördersumme beträgt 100 %. Ein Eigenanteil ergibt sich nicht.

Ab dem 06.05.2022 wird die Untergrenze für die Mittelbeantragung auf 1.000 € gesenkt.

Förderzeitraum

01.01.2022 - 31.12.2022

Antragsfrist: 31. August 2022

Wanted! Remboldstiftung sucht Förderprojekte

Die Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ist stets auf der Suche nach pfiffigen Förderprojekten, die entweder direkt bürgerschaftliches Engagement fördern oder zumindest weitgehend ehrenamtlich umgesetzt werden können. Deshalb hat sie unter dem Motto „Wanted!“ Förderrichtlinien entwickelt, um Interessierte anzuregen, sich um Fördermittel zu bewerben.

Die Fördergebiete der Stiftung sind äußerst vielfältig. Beispielhafte Projekte sind auf www.remboldstiftung.de beschrieben, ebenso wie die Förderrichtlinien. Die Stiftung freut sich über formlose, aber aussagefähige Projektförderanfragen.

RheinEnergie Stiftung Familie, Jugend/Beruf, Wissenschaft und Kultur

Mit den drei Stiftungen Kultur, Familie und Jugend/Beruf, Wissenschaft leistet die RheinEnergie vielfältige Unterstützung auf verschiedenen Feldern. Ein Schwerpunkt bei allen drei Stiftungen liegt mit unterschiedlichen Akzenten im Bereich der Förderung von Kinder und Jugendlichen.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass die beantragten Maßnahmen neu sind und Modellcharakter haben.

Förderschwerpunkte:

  • Familie
  • Jugend / Beruf (mit räumlichem Bezug zu Köln)
  • Kultur

Die Dauer der Förderung von Projekten und Maßnahmen ist auf maximal drei Jahre beschränkt.

Im Vorfeld zu der Antragstellung ist ein persönliches Kennenlernen wichtig. Daher wird ein Beratungsgespräch in den Räumen der RheinEnergieStiftungen zu Ihrem geplanten Projektvorhaben angeboten. Zusätzlich ist auch eine Beratung telefonisch oder per E-Mail möglich.

Nächste Antragsfrist: 31. August 2022

TRIBUTE TO BAMBI Stiftung

TRIBUTE TO BAMBI Die Stiftung hat den Zweck, bedürftigen Kindern und Jugendlichen, unabhängig von Nationalität, sozialem Stand oder Religion, konkret zu helfen und dazu beizutragen, dass sich deren Situation langfristig verbessert. Durch die Förderung der Jugendhilfe, Erziehung, Volks- und Berufsbildung sowie Kunst und Kultur soll sie dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche befähigt werden, ein selbst bestimmtes Leben zu führen und damit ein positives Mitglied unserer Gesellschaft zu werden. Des Weiteren bezweckt die Stiftung die Förderung der internationalen Gesinnung, um Kindern und Jugendlichen auf allen Gebieten der Kultur die damit verbundenen Werte und Toleranz zu vermitteln.

Die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung fördert einzelne Projekte und leistet zudem strukturelle / institutionelle sowie Investitionsförderungen, die in direktem Zusammenhang mit Kinder- und Jugendhilfsprojekten stehen.

Anmeldung ausschließlich über Antragsformulare unter: https://www.tributetobambi-stiftung.de/foerderung

Einsendeschluss ist der 31. Oktober eines Jahres.

Sparkassenstiftungen

Die enge Bindung der Sparkassenstiftungen an ihre Region ermöglicht gemeinsame Initiativen und Unterstützung da, wo sie gebraucht wird.

Beispiele:

Stiftung Jugendhilfe der Sparkasse Bonn

Die Stiftung richtet ihre Förderpolitik vor allem auf Projekte zur Bekämpfung der Bildungsarmut und zur Unterstützung von Projekten zur Förderung der sozialen Kompetenz. Dabei steht die Chancengerechtigkeit von Bonner Kindern und Jugendlichen im Vordergrund.

Die Stiftung entscheidet in der Regel zweimal jährlich über die Vergabe der Fördermittel.

Die Bewerbungsfristen sind der 1. März und 1. September.

Sozialstiftung der Kreissparkasse Köln

Anliegen unserer Sozialstiftung ist die Verbesserung der Lebensqualität beeinträchtigter Menschen im Rhein-Erft-Kreis, im Rheinisch-Bergischen Kreis und im Oberbergischen Kreis. Dies geschieht durch die Förderung sozialer Projekte für alle Altersgruppen. Insbesondere die Akteure, die sich hier kümmern und engagieren, erfahren unsere volle Wertschätzung und werden gerne von uns unterstützt.

Ihr Förderantrag muss bei der Stiftung spätestens bis zum 30. März eines jeden Jahres eingehen. Sie können einen Förderantrag nur für Projekte stellen, die zum Zeitpunkt des Gremienentscheids (September jeden Jahres) noch nicht abgeschlossen sind.

 

 

UNO-Flüchtlingshilfe

Die UNO-Flüchtlingshilfe fördert auch ausgewählte Hilfsprojekte in Deutschland. Der Fokus der Projektförderung liegt dabei auf der Beratung und Betreuung von Geflüchteten, z.B. in den Bereichen Gesundheitsförderung oder Rechts- und Asylverfahren, um sie dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Da besonders Schutzbedürftige wie etwa Frauen, Kinder, Ältere und Menschen mit Behinderung am schwersten von Flucht und Vertreibung betroffen sind, werden Projekte für diesen Personenkreis sowie Projekte in strukturschwachen Gebieten bevorzugt gefördert. Ebenso werden durch die UNO-Flüchtlingshilfe Projekte gefördert, die ein Bewusstsein für das Schicksal von Flüchtlingen schaffen und somit das Verständnis und die Hilfsbereitschaft in der Gesellschaft stärken.

Kernbereiche der Projektförderung in Deutschland:

  • Rechtsberatung und Verfahrensbegleitung
  • Psychosoziale Beratung und Begleitung
  • Bildung und Integration
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Wer ist antragsberechtigt?

Förderanträge können von als gemeinnützig anerkannten Organisationen, Institutionen, Vereinen oder Wohlfahrtsverbänden gestellt werden, die im Bereich der Flüchtlingsarbeit bereits über Projekterfahrung verfügen und deren inhaltliche Projektausrichtung sich innerhalb der geförderten Kernbereiche der UNO-Flüchtlingshilfe befindet.

Projektantragsfristen:

29.07.2022 und 07.10.2022

>> Leitfaden zur Projektbeantragung

Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

Der Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" wird jedes Jahr vom Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt ausgeschrieben. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.

Es werden in diesem Jahr vor allem Projekte gesucht, die mit innovativen und nachhaltigen Ansätzen

  • Rechtsextremismus und Rassismus bekämpfen
  • Engagement gegen alle Formen des Antisemitismus stärken
  • Erinnerungsarbeit leisten und diese mit zivilgesellschaftlichem Engagement im Heute und Morgen verbinden und/oder vernetzen
  • die Willkommensgesellschaft aktiv gestalten und das Engagement für Geflüchtete im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen weiterentwickeln
  • couragiert Haltung gegen Queerfeindlichkeit zeigen

Den Preistragenden winken Geldpreise von bis zu 10.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit sowie ein Workshop-Angebot, welches die Interessen der Preisträgerprojekte aufgreift.

>> Zum Flyer (PDF)

Anerkennung "ausländischer" Abschlüsse - Zuschuss zu Qualifizierungskosten

Für Anerkennung des ausländischen Abschlusses in Deutschland oder die Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen können Anträge auf einen Kostenzuschuss für das Anerkennungsverfahren erstellt werden:

Förderfähig sind

  • Kosten, die im Rahmen der Antragstellung entstehen, also vor allem Gebühren und Übersetzungskosten
  • bis zu maximal 600 Euro pro Person

Neue Zuschussmöglichkeit für Qualifizierungskosten:

Seit dem 1. Februar 2020 können über das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Anerkennungszuschuss“ auch Anträge auf eine Förderung von Qualifizierungskosten gestellt werden.

Förderfähig sind

  • Maßnahmen im Rahmen von Anerkennungsverfahren im engeren Sinn, wie Anpassungslehrgänge, Anpassungsqualifizierungen, Vorbereitungskurse auf Eignungs-und Kenntnisprüfungen inklusive überbetrieblicher Lehrlingsunterweisung
  • Prüfungsgebühren
  • Kosten für Beratung und Unterstützung beim Zugang zu Maßnahmen und Praktika (bspw. durch Qualifizierungsbegleitung)
  • bis zu maximal 3.000 Euro pro Person
  • Elektroniker*innen, Mechatroniker*innen Fachinformatiker*innen, Pflegeberufe oder Sozialarbeite*innen
  • Personen, die seit mindestens drei Monaten ihren gewöhnlichen Aufenthalt bzw. Hauptwohnsitz in Deutschland hab

Flyer Anerkennungszuschuss (PDF)

Förderung von Qualifizierungskosten (PDF)

Übersicht weiterer Fördermöglichkeiten in NRW

In der Broschüre „Kooperations-und Fördermöglichkeiten für flüchtlingsbezogene Veranstaltungen und Projekte“ führt der Flüchtlingsrat NRW die unterschiedlichen Organisationen und Institutionen auf, die flüchtlingsbezogene Projekte unterstützen.