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Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln
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Finanzielle Hilfe

Erzbistum Köln: Finanzielle Mittel für Flüchtlingshilfe in Kirchengemeinden stehen weiterhin und unvermindert zur Verfügung

Ideen und Maßnahmen von Pfarrgemeinden, Gruppierungen und Initiativen, die geeignet sind, die Willkommens- und Integrationskultur in den Seelsorgebereichen zu fördern und zu stärken, unterstützt das Erzbistum finanziell. Dies können z.B. Projekte, Aktionen und Veranstaltungen sowie Bildungsmaßnahmen für geflüchtete Menschen und ehrenamtlich Tätige sein. Gefördert werden Sach- und Honorarkosten, wenn eine Finanzierung aus öffentlichen Mitteln (z.B. gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz) nicht möglich ist. Es wird erwartet, dass auch vorhandene örtliche Caritasgelder eingebracht werden.

Weitere Mittel stellt das Erzbistum bereit, um Aktionen zu finanzieren, die im Rahmen der Flüchtlingshilfe von Caritas- und Fachverbänden aufgebaut und fortgeführt werden. Ebenso gefördert werden strukturell angelegte Integrationsmaßnahmen wie zum Beispiel

  • Sprachkurse für Flüchtlinge und Qualifizierungsmaßnahmen für Ehrenamtliche der Bildungswerke,
  • jugendpastorale Maßnahmen,
  • Integrationsarbeit in Kindertageseinrichtungen,
  • Integrationsarbeit in Schulen, Erziehungsberatungsstellen und Schwangerschaftsberatung,
  • FSJ/BFD- und Arbeitsmarktprojekte zur gesellschaftlichen Integration von geflüchteten Menschen.

Im Haushaltsjahr 2021 werden die Projekte mit dem Schwerpunkt „Gewaltschutzarbeit mit Flüchtlingsfrauen“ weiter gefördert.

Hilfsfondsmittel auch für Nachbarschaftshilfen in der Folge der Flut-Katastrophe

Die Mittel der Aktion Neue Nachbarn aus dem Soforthilfefonds zur Unterstützung von pfarrgemeindlich gebundenem Ehrenamt werden ab sofort auch für Aktivitäten zur Unterstützung der Nachbarschaftshilfe für die Linderung und Beseitigung der Folgen der Flutkatastrophe zur Verfügung gestellt.  

Mögliche förderfähige Unterstützungsleistungen können beispielsweise sein:

  • Anschaffung von Gerätschaften wie Schubkarren, Schaufeln, Besen, Pumpen, Eimern, Wäschekörben etc.
  • Anschaffung von Schutzkleidung für Helfende (z.B. Handschuhe, Gummistiefel, Arbeitsschuhe)
  • Leihgebühren für schwere Geräte und Maschinen
  • u.v.m.

Die Antragstellung erfolgt mit den gewohnten Antragsformularen, die Sie auf dieser Webseite herunterladen können.

Hotline für Flüchtlingsfragen

Erzbistum Köln
50606 Köln

werktags von 9 bis 16 Uhr

Antragstellung

Unterschriebene Anträge auf Mittel aus dem Flüchtlingsfonds des Erzbistums Köln und Anlagen sollten, wenn möglich, digital per E-Mail an fluechtlingshilfe@erzbistum-koeln.de gesendet werden. Eine Antragstellung per Post ist ebenso möglich.

Weitere Fördermöglichkeiten und Ausschreibungen

Digitale Ausstattung für Organisationen und einkommensschwache Familien

In der folgenden PDF-Datei finden Sie eine Auflistung von Fördermöglichkeiten für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten. Die Fördermöglichkeiten sind in den Teil A (für Organisationen) und Teil B (für einkommensschwache Endverbraucher) unterteilt. 

Anerkennung "ausländischer" Abschlüsse - Zuschuss zu Qualifizierungskosten

Für Anerkennung des ausländischen Abschlusses in Deutschland oder die Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen können Anträge auf einen Kostenzuschuss für das Anerkennungsverfahren erstellt werden:

Förderfähig sind

  • Kosten, die im Rahmen der Antragstellung entstehen, also vor allem Gebühren und Übersetzungskosten
  • bis zu maximal 600 Euro pro Person

Neue Zuschussmöglichkeit für Qualifizierungskosten:

Seit dem 1. Februar 2020 können über das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Anerkennungszuschuss“ auch Anträge auf eine Förderung von Qualifizierungskosten gestellt werden.

Förderfähig sind

  • Maßnahmen im Rahmen von Anerkennungsverfahren im engeren Sinn, wie Anpassungslehrgänge, Anpassungsqualifizierungen, Vorbereitungskurse auf Eignungs-und Kenntnisprüfungen inklusive überbetrieblicher Lehrlingsunterweisung
  • Prüfungsgebühren
  • Kosten für Beratung und Unterstützung beim Zugang zu Maßnahmen und Praktika (bspw. durch Qualifizierungsbegleitung)
  • bis zu maximal 3.000 Euro pro Person
  • Elektroniker*innen, Mechatroniker*innen Fachinformatiker*innen, Pflegeberufe oder Sozialarbeite*innen
  • Personen, die seit mindestens drei Monaten ihren gewöhnlichen Aufenthalt bzw. Hauptwohnsitz in Deutschland hab

Flyer Anerkennungszuschuss (PDF)

Förderung von Qualifizierungskosten (PDF)

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete
Der Förderfinder der Aktion Mensch hilft Ihnen, das passende Förderangebot für Ihr Vorhaben zu finden.

> https://www.aktion-mensch.de/foerderung/antrag/foerderfinder

Information des Deutschen Caritasverband e.V. :
> Strukturelle Mindestanforderungen an Organisationen für eine finanzielle Förderung

Aktions-Förderangebot Fluthilfe 2021

Die Aktion Mensch möchte mit der Fluthilfe 2021 zu einer schnellen Beseitigung von Schäden an Immobilien, Inventar und Fahrzeugen freier gemeinnütziger Organisationen beitragen, die unmittelbar durch die Flut 2021 verursacht wurden. Dabei geht es um die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit der betroffenen Angebote und Einrichtungen. Insgesamt stellt die Aktion Mensch für die Fluthilfe 2021 5 Mio. Euro zur Verfügung.

Zielgruppe
Unterstützt werden freie gemeinnützige Organisationen, die die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung, Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten und Kindern- und Jugendlichen
verbessern.
Bitte lesen Sie vorab die aktuellen Förderrichtlinien.

Förder- und Durchführungszeitraum
Anträge für die Soforthilfe können vom 06.08.2021 bis zum 31.12.2021

und für die Investitionsförderung vom 06.08.2021 bis zum 30.06.2022 gestellt werden. Nach der Bewilligung ist jedes Vorhaben innerhalb von 12 Monaten zu beginnen.

Förderinstrumente
Gefördert werden Vorhaben der

  • Soforthilfe zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
  • Investitionsförderung zur
  • Wiederherstellung beschädigter Gebäude
  • Ersatzbeschaffung für beschädigtes Inventar, sowie
  • Ersatzbeschaffung und Reparaturen von Fahrzeugen

Förderanträge können einfach in dem Online-Antragssystem unter aktion-mensch.de/antrag gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/fluthilfe-2021

Engagiert für Klimaschutz

Mit dem Ideenwettbewerb des Rahmenprogramms ENGAGIERT FÜR KLIMASCHUTZ möchte  das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) das Thema Klimaschutz im zivilgesellschaftlichen Engagementfeld voranbringen und verankern: gesucht werden innovative Ideen, wie Organisationen in Kultur, Sport oder im sozialen Bereich eigene Zugänge zum Thema Klimaschutz entwickeln, selbst in ihrem Umfeld aktiv werden und so den politischen und gesellschaftlichen Diskurs bereichern können.

Wer kann sich bewerben?

Der Ideenwettbewerb richtet sich an gemeinnützige zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen mit eingetragener Rechtsform, die in Kooperation mit einem oder mehreren Partnern das Thema Klimaschutz in der Zivilgesellschaft voranbringen möchten.

Durchführungszeitraum: 1. März 2022 – 31. August 2023

Fördersumme: max. 50.000 €

Förderfähige Kosten: Personalkosten und Honorare für Projektmanagement und -Umsetzung; Sachmittel zur Umsetzung, Veranstaltungskosten sowie Erstattung von Reisekosten ohne Tagegeld

Antragsfrist: ab sofort bis zum 31. Dezember 2021

Projektanträge können ab sofort per Onlinebewerbung eingereicht werden.

>> Informationen zum Antragsformular

Förderprogramm "2.000 x 1.000 Euro für das Engagement"

Die Landesregierung startet in diesem Jahr mit ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Engagementstrategie. Hierzu gehört auch das neue Förderprogramm "2.000 x 1.000 Euro für das Engagement", das im Jahr 2021 das Schwerpunktthema »Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben« hat.


Gefördert werden Projekte oder Ideen, die sich durch bürgerschaftliches Engagement auszeichnen, z. Bsp. Besuchsdienste, ein Adventsnachmittag für ältere Menschen oder auch Aktionen für Ortsteile, die vom Hochwasser betroffen sind. Gefördert werden z.B. Sachmittel für die Öffentlichkeitsarbeit und Aktivitäten, die noch im Jahr 2021 umgesetzt werden sollen. Die Mittel werden über die Kommunen vergeben.

Für 2021 können keine Anträge mehr eingereicht werden. Der Antragsstart für das Jahr 2022 wird noch bekannt gegeben.

CaritasStiftung im Erzbistum Köln

Die CaritasStiftung im Erzbistum Köln fördert laut ihrer Satzung die Arbeit des katholisch-caritativen Wohlfahrtswesens. Dabei sind die Bekämpfung der Armut, die Integration von Randgruppen und die Stärkung von Jugend und Familie die zentralen Themen der Fördertätigkeit. Für die Antragstellung müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden. Wenn diese erfüllt sind, können Sie einen Antrag stellen.

Wer kann einen Antrag stellen?

Träger, die Mitglied im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V. sind
Träger mit Sitz im Erzbistum Köln, die die Arbeit des kirchlich-katholischen Wohlfahrtswesens unterstützen.

Was wird gefördert?

Es können sowohl Personal- als auch Sachkosten gefördert werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Satzung und den Vergaberichtlinien der CaritasStiftung

Nächste Antragsfrist: 30. November 2021

Bonifatiuswerk – Verlängerung des Förderprogramms „Räume des Glaubens eröffnen“

„Mitwirken“ ist ein Förderprogramm für gelebte Demokratie. Beim gleichnamigen Crowdfunding Contest der Hertie-Stiftung können sich nun wieder Projekte und Initiativen für die Teilnahme im Mai 2022 bewerben. 

Ab sofort können sich Projekte und Initiativen, die sich für ein besseres Miteinander in unserer Gesellschaft engagieren und eine Finanzierung suchen, für die Teilnahme an der nächsten Runde des „Mitwirken“-Crowdfunding Contest der Hertie-Stiftung bewerben. Der Wettbewerb von „Mitwirken – Das Hertie-Förderprogramm für gelebte Demokratie“ findet im Mai 2022 statt und bietet neben einer gründlichen Vorbereitung mit Qualifizierung sowie individueller Beratung Preisgelder in Höhe von insgesamt 200.000 Euro.

Wer kann sich bewerben?

Eingeladen sind alle katholischen/ökumenischen Organisationen mit Sitz in Deutschland – egal ob Verein, Verband, Orden, Pfarrei, Schule oder Bistum.

Es werden Anträge für Projekte entgegen genommen, die bis März 2023 inhaltlich abgeschlossen sind bzw. einen inhaltlichen Abschluss zu diesem Zeitpunkt möglich machen.

Die Deutsche Postcode Lotterie

Die Deutsche Postcode Lotterie fördert Projekte von gemeinnützigen Organisationen in ganz Deutschland aus den Bereichen Chancengleichheit, Natur- und Umweltschutz sowie sozialer Zusammenhalt.

Das Projekt muss den Förderrichtlinien entsprechen und es werden ausschließlich Projekte mit diesen Förderschwerpunkten gefördert:

Sozialer Zusammenhalt

  • Projekte gegen Kinderarmut, Altersarmut und Einsamkeit
  • Hilfen für geflüchtete Menschen
  • Förderung sozialer Teilhabe von benachteiligten Kindern
  • Generationsübergreifende Gemeinschaftsprojekte
  • Projekte zur Förderung des Demokratieverständnisses
  • Unterstützung von Alleinerziehenden

Chancengleichheit

  • Nachhaltige Bildungs- und Integrationsprojekte
  • Bildungschancen für bedürftige Kinder und Jugendliche
  • Förderung der Vielfalt und Schutz vor Diskriminierung, Antisemitismus & Rassismus

Natur- und Umweltschutz

  • Umwelt- und Klimaschutz-Projekte
  • Schutz und Erhalt der Artenvielfalt inkl. Umweltbildung
  • ...

Fördersummen und -zeitraum:

  • Bis zu 30.000 Euro: für Projekte mit Vorbildcharakter, die eine nachhaltige Wirkung erzielen und einen ökologischen und/oder gesellschaftlichen Mehrwert leisten – Förderzeitraum bis zu 12 Monate
  • Bis zu 100.000 Euro: für innovative Projekte, die einen ökologisch und gesellschaftlich wertvollen Mehrwert leisten – Förderzeitraum bis zu 18 Monate
  • Bis zu 500.000 Euro: für besonders innovative Projekte mit Vorbildcharakter, die eine signifikante Wirkung und eine entsprechende öffentliche Aufmerksamkeit erzielen, und zudem einen ökologischen und gesellschaftlichen Mehrwert leisten – Förderzeitraum bis zu 24 Monate

Wir helfen – Kölner Stadtanzeiger

wir helfen“ ist die Aktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“ für Kinder und Jugendliche in unserer Region, die auf den Schattenseiten des Lebens stehen. „wir helfen“ möchte sie dabei unterstützen, unbeschadet groß zu werden und Lebensperspektiven zu entwickeln.

Jahr für Jahr gibt es ein neues »wir helfen«-Thema. So konnten bislang in und um Köln viele Einrichtungen geschaffen und Projekte gefördert werden. Lt. dem Jahresbericht wurden 2019/20 insgesamt 114 Projekte in und um Köln herum vollständig oder teilweise bewilligt.

Förderregion: Verbreitungsgebiet des Kölner Stadtanzeigers (Köln, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Oberbergischer Kreis, Bonn, Euskirchen, Leverkusen)

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche

Antragsfrist ist der 31. Mai 2022

#DRANBLEIBEN: Schnelle Hilfen für Kinder- und Jugendangebote

Als Stiftung aus dem Profifußball fördert die DFL Stiftung die Integration und Teilhabe der jungen Menschen, ein gesundes und aktives Aufwachsen sowie Erfolge im Spitzensport.

Junge Menschen leiden besonders unter den Folgen der Corona-Pandemie. Bewegungs- und Freizeitangebote wurden weitestgehend eingestellt, Schulen und Kitas vorübergehend geschlossen und der Kontakt zu Freund*innen massiv eingeschränkt. Daher brauchen Kinder und Jugendliche gerade jetzt Bewegung, Begegnung, Anregung und Gehör, um sich gesund zu entwickeln und ihr Potenzial zu entfalten.

Was wird gefördert?

Gesucht werden erprobte oder neue Ansätze, die Kinder und Jugendliche in ihrem Umfeld abholen, sie schnell wieder in Bewegung und Begegnung bringen und sowohl physisch als auch mental stärken. "Wir freuen uns über kreative, pragmatische Ideen und Angebote, die die jungen Menschen zu positiven Zukunftsvisionen anregen."

Wer soll profitieren?

Kinder und Jugendliche zwischen vier und 18 Jahren, vorrangig aus benachteiligten Quartieren, mit Behinderung oder Migrationsgeschichte. 

Welche Kosten werden übernommen?

Mit bis zu 5.000 € pro Projekt fördern wir z. B. projektbezogene Personalkosten, Honorare für Übungsleiter*innen/Betreuungspersonal/etc., Hygienemaßnahmen, Outdoor-Materialien, Mehrkosten für hybride Maßnahmen, Ausweitung von Öffnungszeiten, Schulungen für Multiplikator*innen, Aktionstage und vieles mehr. 
Nicht gefördert werden Bauvorhaben, die Anschaffung technischer Geräte und laufende Betriebskosten für den Regelbetrieb. 

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen wie z. B. Vereine und Verbände mit und ohne Sportbezug, Stiftungen, NGOs oder kommunale Träger. Einzige Voraussetzung ist, dass der Sitz der Organisation in Deutschland liegt. Bevorzugt werden Organisationen, die Kinder und Jugendliche in ihren Gremien repräsentieren und/oder in die Projektkonzeption eingebunden haben.

Aktion Mensch – Das Förderprogramm „Internet für alle“

Mit dem neuen Aktions-Förderangebot „Internet für alle“ werden Investitionskosten und Bildungsangebote gefördert, die eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am digitalen Fortschritt ermöglichen. Noch bis zum 31. Dezember 2022 können die Projekte mit 2 x 5.000 Euro ohne Eigenmittel gefördert werden.

Förderidee
Die Aktion Mensch setzt sich dafür ein, dass alle Menschen selbstbestimmt an allen Lebensbereichen teilhaben können. Dazu zählt heutzutage auch ein (kostenfreier) Zugang zum Internet

Zielgruppen
Das Aktions-Förderangebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten.

Was wird gefördert?

Die fortschreitende Digitalisierung erfordert für eine umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einen (kostenfreien) Zugang zum Internet. Die Aktion Mensch unterstützt die Schaffung von technischen Voraussetzungen und Bildungsangeboten zur Internetnutzung.

Anträge für dieses Förderangebot können vom 01.10.2019 bis 31.12.2022 gestellt werden.

aidFIVE – eine neue Soziallotterie geht an den Start

Wer und was wird gefördert?
Ab 2022 leistet aidFIVE Anschubfinanzierung für soziale Projekte mit Kindern und Jugendlichen sowie hilfebedürftigen Menschen.

Die Kinder und Jugendlichen von heute sind die Erwachsenen von morgen und niemand sollte vergessen, ignoriert oder ausgegrenzt wird deshalb stellt aidFIVE gemeinsam mit den Partner*innen Projekte auf die Beine, die dort helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird.

Der aidFIVE liegt es am Herzen die Menschen zu unterstützen, die in unserer Leistungsgesellschaft aus ganz verschiedenen Gründen geringere Chancen haben als andere. Die Förderprojekte sollen ihnen einen neuen Start in ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen und eine wirksame Hilfe im individuellen Alltag darstellen.

Welche Kosten sind förderfähig?

Personal- sowie Sachkosten (Kosten für Bau und Ausstattung sind nicht förderfähig.) 

Laufzeit und Fördersumme

aidFIVE fördert Projekte bis zu zwei Jahre mit einer Summe von durchschnittlich 40.000 bis 60.000 Euro. Die Förderung kann bei Bedarf und erfolgreicher Projektumsetzung um ein weiteres Jahr verlängert werden.

Wann geht es los?

Ab dem 1. Oktober können Anträge über das Online-Portal http://foerderung.aidfive.org/ eingereicht werden. Frühester Projektbeginn ist März 2022.

Quelle und weitere Infos finden Sie unter: https://www.aidfive.org/foerderung

Das Deutsche Hilfswerk fördert soziale Projekte, die das solidarische Miteinander stärken.

Satzungsgemäße Aufgabe der Stiftung Deutsches Hilfswerk ist die Förderung sozialer zeitgemäßer Maßnahmen und Einrichtungen aller Art, insbesondere solcher mit Modellcharakter. Gemäß den Fördergrundsätzen werden soziale Projekte und Initiativen gefördert, die sich positiv und unmittelbar auf das Zusammenleben in Deutschland auswirken. Die von der Stiftung geförderten Projekte sollen die Lebenssituation von Menschen verbessern, die aus sozialen oder gesundheitlichen Gründen von Benachteiligung betroffen oder bedroht sind.

Unterstützt werden die Projekte, die bürgerschaftliches Engagement stärken. Die Projekte werden einem festgestellten Bedarf gerecht, der bisher nicht oder nicht ausreichend bedient wurde.

In welchem Umfang fördert die Stiftung Deutsches Hilfswerk?

Die Höhe der Förderung hängt von den im Projekt entstehenden Kosten und der Gesamtfinanzierung des jeweiligen Projekts ab:

  • Soziale Projekte (Personal-, Honorar- und Sachkosten) in einem Umfang von bis zu 80 % der Gesamtkosten
  • Erstausstattungsvorhaben in einem Umfang von bis zu 50 % der Gesamtkosten und
  • Bauprojekte (Neubau, Umbau, Erwerb) in einem Umfang von bis zu 33 % der Gesamtkosten
  • Für Bauprojekte und Erstausstattung gilt eine maximale Fördersumme von 300.000 €.
  • Bei sozialen Projekten gilt keine maximale Fördersumme, die Förderhöhe richtet sich nach dem begründeten Personalbedarf.

Bewerbungszeitraum

Das Anlegen von Bewerbungen im Förderportal ist jederzeit möglich.

Vom 15. November bis zum 30. Dezember 2021 können Organisationen ihre Bewerbungen für die nächste Vergabesitzung einreichen. Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen von Organisationen Berücksichtigung finden, deren Organisationsangaben bis zum 15. Dezember 2021 durch die Stiftung positiv geprüft wurden. Da diese Prüfung i.d.R. bis zu 10 Tage in Anspruch nehmen kann, bitten wir Sie, Ihre Organisationsdaten rechtzeitig im Förderportal einzureichen.

Der Fonds Soziokultur fördert ausschließlich zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Projekte

Der Fonds Soziokultur fördert ausschließlich zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Projekte. Dabei ist dem Kuratorium die aktive Partizipation (Beteiligung) von Laien/Nicht-Künstler*innen und die Arbeit mit einem kulturellen Medium sehr wichtig. Nicht Projekte „über“, sondern „mit“ Nichtkünstler*innen werden gesucht. Auch die Wahl eines gesellschaftspolitischen Themas/die Beschäftigung mit sozialen Fragestellungen spielen eine große Rolle bei der Auswahl der Förderprojekte.

Die laufende Arbeit eines Antragstellers*einer Antragstellerin (z.B. regelmäßiges Kursprogramm, Veranstaltungsreihen, laufende Kosten des Betriebs etc. = institutionelle Förderung) kann nicht gefördert werden.

Antragsberechtigt:

Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften, private Stiftungen und auch kirchliche oder öffentliche Einrichtungen. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor kirchlichen und öffentlichen Antragsteller*innen.

Fördersumme:

min. 3.000 Euro – max. 30.000 Euro, jedoch nicht mehr als 80 % des Gesamtbudgets des beantragten Projektes.

Antragsfrist:

jährlich der 2. Mai und 2. November 

Projektlaufzeit:

  • Die Vorhaben dürfen (einschl. der kostenrelevanten Vorbereitungsarbeiten) nicht vor den Entscheidungssitzungen des Fonds-Kuratoriums beginnen:
  • Antragsfrist 2. Mai: Projektstart frühestens Mitte Juli des Jahres
  • Antragsfrist 2. November: Projektstart frühestens Ende Januar des Folgejahres
  • Das Projekt muss nicht im laufenden Jahr abgeschlossen werden, der Fonds Soziokultur kann jahresübergreifend fördern. 
  • Die Projekte dürfen nicht länger als 3 Jahre andauern.

Online-Antragsberatung über Zoom

TRIBUTE TO BAMBI Stiftung

TRIBUTE TO BAMBI Die Stiftung hat den Zweck, bedürftigen Kindern und Jugendlichen, unabhängig von Nationalität, sozialem Stand oder Religion, konkret zu helfen und dazu beizutragen, dass sich deren Situation langfristig verbessert. Durch die Förderung der Jugendhilfe, Erziehung, Volks- und Berufsbildung sowie Kunst und Kultur soll sie dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche befähigt werden, ein selbst bestimmtes Leben zu führen und damit ein positives Mitglied unserer Gesellschaft zu werden. Des Weiteren bezweckt die Stiftung die Förderung der internationalen Gesinnung, um Kindern und Jugendlichen auf allen Gebieten der Kultur die damit verbundenen Werte und Toleranz zu vermitteln.

Die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung fördert einzelne Projekte und leistet zudem strukturelle / institutionelle sowie Investitionsförderungen, die in direktem Zusammenhang mit Kinder- und Jugendhilfsprojekten stehen.

Anmeldung ausschließlich über Antragsformulare unter: https://www.tributetobambi-stiftung.de/foerderung

Einsendeschluss ist der 31. Oktober eines Jahres.

Unterstützung für betroffenen Familien mit Kindern aus NRW

Nachbarschaftliche Hilfe in NRW und Solidarität mit Kindern und Jugendlichen in Not – dafür steht seit über 20 Jahren die Aktion Lichtblicke. Die Jahrhundert-Unwetter und die damit verbundene Flutkatastrophe haben Mitte Juli 2021 viele Regionen in NRW sehr hart getroffen. Bei einigen Familien hat das Schicksal besonders schlimm zugeschlagen, da sie in den Fluten einen geliebten Menschen verloren haben. Viele werden aber auch erhebliche Sachschäden an Häusern, Wohnungen und Hausrat beklagen müssen, manche haben sogar ihr Zuhause durch die Wassermassen komplett verloren. In diesen schweren Zeiten ist die Aktion Lichtblicke ganz nah bei den betroffenen Familien mit Kindern aus NRW, die durch die Unwetter in eine existentiell bedrohliche Situation gekommen und schnell auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind. Die Aktion Lichtblicke möchte einen kleinen Lichtblick in dieser schwierigen Zeit anbieten und sich mit Familien in NRW solidarisch zeigen.

Hilfesuchende können eine formlose E-Mail an unwetterhilfe@lichtblicke.de. Bitte nur den Namen, Wohnort und Telefonnummer angeben. Das Lichtblicke-Team wird schnellstmöglich Kontakt aufnehmen und das weitere Verfahren erläutern.

ichtblicke-Team wird schnellstmöglich Kontakt aufnehmen und das weitere Verfahren erläutern.

ZukunftsMUT – engagiert vor Ort für Kinder, Jugendliche und Familien

Gerade Kinder und Jugendliche haben in der Zeit der Corona-Pandemie wahre Größe gezeigt. Sie haben auf Freizeitaktivitäten in ihren Vereinen verzichtet, den Kontakt zu Gleichaltrigen in den digitalen Raum verlagert und Geduld und Verständnis für die pandemiebedingten Einschränkungen gezeigt. Jetzt heißt es Danke sagen, Zuversicht geben und Neues ermöglichen.

„Mit dem Programm ZukunftsMUT unterstützt die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt konkret vor Ort. Gefördert werden Projekte für junge Menschen in strukturschwachen und ländlichen Räumen, innovative Bildungs-, Gesundheits-, Lern- und Freizeitangebote sowie die Verbreitung sozialer Innovationen für Kinder, Jugendliche sowie deren Familien. Der Stiftung stehen hierfür zusätzliche 30 Millionen Euro für die Jahre 2021 und 2022 aus dem Aktionsprogramm der Bundesregierung „Aufholen nach Corona“ zur Verfügung. Die Mittel sollen bis Ende 2022 an gemeinnützige, vorrangig ehrenamtlich getragene, Organisationen ausgeschüttet werden.

Gefördert werden sollen Projekte für junge Menschen und Familien, die in den folgenden drei Handlungsfeldern Wirkung entfalten:

A)    Strukturstärkung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt für Kinder, Jugendliche und Familien in strukturschwachen und ländlichen Räumen (Fördersummen: bis zu 15.000 €)

B)    Stärkung von Innovationen zum Aufholen pandemiebedingter Rückstände bei Kindern, Jugendlichen und Familien     (Fördersummen: bis zu 15.000 €)

C)    Unterstützung bei der Verbreitung sozialer Innovationen (Fördersummen: bis zu 150.000 €)

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Projekte in den Handlungsfeldern A und B bis zum Jahresende abgeschlossen sein müssen.

Anträge zum Förderprogramm ZukunftsMUT in den Handlungsfeldern A und B können noch bis zum 30. September über das digitale Antragssystem der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt eingereicht werden.

Im Handlungs C ist die Frist am 15. September 2021 abgelaufen.

Landesprogramm »Neustart miteinander« Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat ein Landesprogramm „Neustart miteinander“ aufgelegt. 

Damit sollen eingetragene Vereine finanziell unterstützt werden, den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter zu festigen und mit neuem Leben zu erfüllen. Die Organisation und Durchführung einer ehrenamtlich getragenen öffentlichen Veranstaltung im Jahr 2021, die das Gemeinwesen stärkt, kann mit einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, grundsätzlich bis maximal 5.000 Euro, unterstützt werden.

Zuwendungsempfänger sind eingetragene Vereine mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Auch ein Verein, der Mitglied im Landessportbund Nordrhein-Westfalen ist, kann die Zuwendung beantragen. Je eingetragenem Verein kann eine öffentliche Veranstaltung im Jahr 2021 gefördert werden, die dazu  beiträgt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Gemeinwesen vor Ort zu stärken.

Anträge sind ausschließlich im Online-Förderportal auf Basis des dort bereitgestellten Online-Antrages an die zuständige Bezirksregierung zu stellen.

Alle weiteren Informationen zum Programm finden Sie unter: https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/neustart-miteinander

NEU: Das Programm ist im Oktober 2021 bis weit ins Jahr 2022 verlängert worden, so dass noch mehr Vereine profitieren können. Die Antragsfrist endet danach erst am 31. Mai 2022 (bisher: 30. November 2021). Der Durchführungszeitraum ist bis zum 30. Juni 2022 erweitert worden (bisher: 31. Dezember 2021)

Das Förderprogramm MITEINANDER REDEN der Bundeszentrale für politische Bildung

Das Förderprogramm MITEINANDER REDEN der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) geht in eine zweite Runde!

Von 2021 bis 2023 geht das Förderprogramm in die zweite Runde. Gesucht werden bundesweit 100 Projekte, die ein wertschätzendes und zukunftsorientiertes Miteinander Reden im regionalen Umfeld stärken.

Wer darf sich bewerben bzw. am Wettbewerb teilnehmen?

Für die Förderung können sich Einzelpersonen, Bildungs- und Kulturträger, Vereine, Initiativen, Netzwerke, Bürgermeister:innen, Kommunalvertreter:innen, Ortsvorsteher:innen, Gemeindeverbände und -kooperationen und Unternehmen, die aus ländlichen Regionen, Dörfern, Städte und Gemeinden mit bis zu rund 15.000 Einwohner:innen kommen, bewerben.

Was wird gefördert?

MITEINANDER REDEN fördert die Umsetzung von Ideen und Projekte, die den wertschätzenden Dialog, demokratische Aushandlungsprozesse und Teilhabe vor Ort initiieren.

Von einem runden Tisch gegen die Schließung der Ortsbibliothek, über den Arbeitskreis zur Verbesserung der Verkehrsanbindung mit Bus und Bahn, das Theaterstück zum Thema Integration bis hin zum Vorhaben für eine bessere Vernetzung und Stärkung der ehrenamtlich engagierten Menschen vor Ort – wir freuen uns über vielseitige, kreative analoge wie digitale Formate. Thematisch kann sich das Dialogvorhaben sehr vielseitig gestalten.

Die Interessierte können sich mit ihrem Verein oder ihrer Initiative noch bis zum 25. Mai für eine Förderung über 6.000 Euro oder 10.000 Euro bewerben. Gefördert werden neue und bereits laufende Projekte.

Alle weiteren Informationen gibt es unter:  miteinanderreden.net

Gemeinsam gegen Corona – Lichtblicke hilft

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Corona – Lichtblicke hilft!“ sammeln die Aktion Lichtblicke und die NRW-Lokalradios jetzt Spenden für die Menschen, die trotz staatlicher Hilfspakete nicht wissen, wie es finanziell weitergehen soll.

Zielgruppe:

Die finanzielle Unterstützung geht insbesondere an Familien und Alleinerziehende, die geringfügig beschäftigt, freiberufl ich oder selbständig tätig sind oder derzeit Kurzarbeitergeld beziehen, und die dadurch ihre laufenden Kosten – trotz staatlicher Hilfspakete – nicht mehr decken können.

Hilfesuchende können eine formlose E-Mail an coronahilfe@lichtblicke.de schicken und nur den Namen, Wohnort und Telefonnummer angeben. Das Lichtblicke-Team wird schnellstmöglich Kontakt aufnehmen und das weitere Verfahren erläutern.

 

Förderprojekte des Bonifatiuswerks

Das Bonifatiuswerk unterstützt Katholiken in Regionen, in denen sie als Minderheit – in der sog. Diaspora – ihren Glauben leben. Durch die vier Hilfsarten der Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe werden Projekte in Deutschland, Nordeuropa und den baltischen Ländern Estland und Lettland gefördert.

  • Glaubenshilfe

In Deutschland sehen wir uns mit einer veränderten Situation konfrontiert. Gläubige Katholiken erfahren auch dort Einsamkeit im Glauben, wo Christen die Mehrheit in der Gesellschaft stellen. Die Zahl derjenigen wächst, die sich bewusst von Glaube und Kirche distanzieren oder gleichgültig gegenüberstehen. Daher fördert Das Bonifatiuswerk in ganz Deutschland Projekte, die einen deutlich evangelisierenden Charakter besitzen.

Unterstützt werden Projekte, die sich vor allem an kirchenferne Menschen richten, den Glauben und die Kirche ins Gespräch bringen, Bewusstsein für religiöse Inhalte schaffen oder auf innovative Weise für den Glauben einstehen.

Förderbeispiele:

    • Fahrradrikschas für Senioren, 10.000 €
    • Meditative Konzert- und Kulturreihe am Achorhof, 5.000 €
    • Social Media Pastoral der Salvatorianerinnen, 8.000 €

>> Weitere Infos finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/de/hilfen/glaubenshilfe/

  • Räume des Glaubens eröffnen

Sie leisten einen Beitrag zur kirchlichen Innovation, indem Sie die Kirche vor Ort offen, einladend und lebendig gestalten. Dafür experimentieren Sie kreativ mit ungewöhnlichen Aktionen, Initiativen und Orten. Dies kann in kleinen Schritten geschehen, etwa indem bestehende Aktivitäten (z.B. Angebote für junge Familien, Begleitung an Knotenpunkten des Lebens) verbessert werden. Dies kann aber auch in völlig neuen Initiativen geschehen, die z B. christliche Aktivitäten in ungewohnten Umgebungen entfalten. Eine lebendige Kirche zeichnet sich aus durch eine intensive Beteiligung der vorhandenen Mitglieder oder die Ansprache bislang glaubensfremder Menschen.

Mit dem Förderprogramm „Räume des Glaubens eröffnen“ unterstützt Das Bonifatiuswerk innovative christliche Projekte, die Lebenswelt und Evangelium zusammenbringen. Das Bonifatiuswerk bietet hierfür nicht nur eine finanzielle Förderung zur Verwirklichung Ihres Projektes, sondern auch eine begleitende Evaluation und eine Vernetzung mit anderen missionarischen Initiativen.

Die bewilligten Projekte müssen bis März 2022 inhaltlich abgeschlossen sein bzw. einen inhaltlichen Abschluss zu diesem Zeitpunkt möglich machen.

>> Weitere Infos zu den Förderkriterien finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/raume-des-glaubens/

Andere Zeiten e.V. fördert fortlaufend christliche Projekte

Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten unterstützt Menschen bei der Suche nach Gott und auf dem Weg ihres Glaubens: mit meditativen und informativen Texten, mit Aktionen und Symbolen zum Anfassen.

Andere Zeiten fördert fortlaufend christliche Projekte. Der Vorstand entscheidet in monatlicher Sitzung über die jeweils vorliegenden Projektanträge.

Die Interessierten können (per Post oder Mail-Anhang) eine formlose Projektbeschreibung einreichen, aus der hervorgeht, wer hinter dem Projekt steht, an wen es sich richtet, wo der christlich einladende Aspekt des Projektes ist und einen ungefähren Kostenplan. Es gibt keine formellen Vorgaben oder Antragsformulare. Entscheidend ist, dass der missionarische Charakter des Projektes deutlich wird.

Für den Missionspreis können aber auch unabhängig von der Vorstandsempfehlung Bewerbungen eingereicht werden. Die Jury entscheidet in eigener Sitzung über die Vergabe des Missionspreises.

Vierte Projektphase gestartet – Einzelinitiativen können sich bewerben und bis zu 15.000 Euro erhalten

Das interreligiöse Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ bekommt eine Neuauflage. Damit führen die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), der Zentralrat der Juden in Deutschland, die Türkisch-Islamische Union (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) ihr bundesweites Engagement für interreligiöse Verständigung und Zusammenarbeit fort.

  • Die Schwerpunkte der vierten Projektphase liegen auf der zielgruppenspezifischen Bildungsarbeit, der gemeinsamen Verständigung über Menschenrechte und der Stärkung von nachbarschaftlichem Engagement.
  • Die Digitalisierung von interreligiösen Bildungs- und Begegnungsformaten wird mit einem besonderen Förderschwerpunkt in diesem Bereich unterstützt.

Einzelinitiativen können mit bis zu 15.000 Euro gefördert werden.

Anträge für die Projektphase 2020-2022 ab sofort möglich.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Antragsrichtlinien finden Sie unter weisstduwerichbin.de.

Heimat-Scheck: 1.000 Projekte mal 2.000 Euro

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will jährlich 1.000 Projekte mit jeweils 2.000 Euro fördern: Sie sind die Wertschätzung für die grenzenlose Vielzahl von kleinen Initiativen und Projektideen, ohne die unsere Gemeinschaft ein großes Stück ärmer und eintöniger wäre.

Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte befassen, z.B.

  • Relaunch einer Homepage,
  • Organisation einer Sonderausstellung zu einem aktuellen Thema,
  • Renovierung eines Bürgertreffs,
  • Herausgabe einer Publikation zur Lokalgeschichte,
  • Materialkauf zur Herrichtung einer temporären Ausstellungsfläche.

Der Preis wird einmal jährlich vergeben. Die Maßnahme ist bis zum 31. Dezember des jeweiligen Haushaltsjahres durchzuführen.

Weitere Infos unter www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/Heimatfoerderung_FAQ_2018_November_0.pdf 

Online-Antrag: https://www.heimatfoerderung.nrw/onlineantrag 

Wanted! Remboldstiftung sucht Förderprojekte

Die Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ist stets auf der Suche nach pfiffigen Förderprojekten, die entweder direkt bürgerschaftliches Engagement fördern oder zumindest weitgehend ehrenamtlich umgesetzt werden können. Deshalb hat sie unter dem Motto „Wanted!“ Förderrichtlinien entwickelt, um Interessierte anzuregen, sich um Fördermittel zu bewerben.

Die Fördergebiete der Stiftung sind äußerst vielfältig. Beispielhafte Projekte sind auf www.remboldstiftung.de beschrieben, ebenso wie die Förderrichtlinien. Die Stiftung freut sich über formlose, aber aussagefähige Projektförderanfragen.

Innatura - Sachspenden für soziale Zwecke

  • Fabrikneue Sachspenden direkt von Herstellern oder Händlern
  • Zum Bestellen von Waren müssen Sie sich bei innatura als Netzwerkpartner registrieren. Dafür müssen Sie für eine in Deutschland als gemeinnützig anerkannte Organisation arbeiten und für diese eine gültige Freistellungsbescheinigung vorlegen.
  • Die Registrierung bei innatura ist kostenfrei und unverbindlich.

Crowdfunding über betterplace.org - Online Spenden sammeln

  • Seit kurzem auch speziell für die Region Köln Bonn - Stellen Sie Ihre Projekte dort kostenlos ein und sammeln Sie so über die Plattform online spenden - durch Verbreitung Ihres Projektes in Sozialen Medien mit Versand des Links zu Ihrem Projekt erreichen Sie einfach viele Spender und Unterstützer. Weitere Infos finden Sie hier: gut-fuer-koeln-und-bonn.de
  • Darüber hinaus gibt es eine spezielle Seite für alle Flüchtlingsprojekte - auch außerhalb der Region Köln Bonn: zusammen-fuer-fluechtlinge.de

Übersicht weiterer Fördermöglichkeiten in NRW

In der Broschüre „Kooperations-und Fördermöglichkeiten für flüchtlingsbezogene Veranstaltungen und Projekte“ führt der Flüchtlingsrat NRW die unterschiedlichen Organisationen und Institutionen auf, die flüchtlingsbezogene Projekte unterstützen.