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Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln
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Finanzielle Hilfe

Erzbistum Köln: Finanzielle Mittel für Flüchtlingshilfe in Kirchengemeinden stehen weiterhin und unvermindert zur Verfügung

Ideen und Maßnahmen von Pfarrgemeinden, Gruppierungen und Initiativen, die geeignet sind, die Willkommens- und Integrationskultur in den Seelsorgebereichen zu fördern und zu stärken, unterstützt das Erzbistum finanziell. Dies können z.B. Projekte, Aktionen und Veranstaltungen sowie Bildungsmaßnahmen für geflüchtete Menschen und ehrenamtlich Tätige sein. Gefördert werden Sach- und Honorarkosten, wenn eine Finanzierung aus öffentlichen Mitteln (z.B. gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz) nicht möglich ist. Es wird erwartet, dass auch vorhandene örtliche Caritasgelder eingebracht werden.

Weitere Mittel stellt das Erzbistum bereit, um Aktionen zu finanzieren, die im Rahmen der Flüchtlingshilfe von Caritas- und Fachverbänden aufgebaut und fortgeführt werden. Ebenso gefördert werden strukturell angelegte Integrationsmaßnahmen wie zum Beispiel

  • Sprachkurse für Flüchtlinge und Qualifizierungsmaßnahmen für Ehrenamtliche der Bildungswerke,
  • jugendpastorale Maßnahmen,
  • Integrationsarbeit in Kindertageseinrichtungen,
  • Integrationsarbeit in Schulen, Erziehungsberatungsstellen und Schwangerschaftsberatung,
  • FSJ/BFD- und Arbeitsmarktprojekte zur gesellschaftlichen Integration von geflüchteten Menschen.

Im Haushaltsjahr 2021 werden die Projekte mit dem Schwerpunkt „Gewaltschutzarbeit mit Flüchtlingsfrauen“ weiter gefördert.

Hilfsfondsmittel auch für Nachbarschaftshilfen im Zuge der Corona-Pandemie

Weiterhin werden Mittel der Aktion Neue Nachbarn aus dem Soforthilfefonds zur Unterstützung von pfarrgemeindlich gebundenem Ehrenamt auch für Aktivitäten zur Unterstützung der Nachbarschaftshilfe im Zuge der Corona-Pandemie zur Verfügung gestellt.  

Mögliche förderfähige Unterstützungsleistungen können beispielsweise sein:

  • Beschaffung von Materialien für den Transport von Lebensmitteln (Körbe, Boxen, etc.)
  • Kosten für die Ausleihe von E-Bikes und Anhängern
  • Ankauf von kleinen Präsenten für besonders isolierte Personen
  • Ankauf von Schutzmaterialien für Helfende – wie z.B. Handschuhe, Mundschutz und Desinfektionsmittel

Die Antragstellung erfolgt mit den gewohnten Antragsformularen, die Sie auf dieser Webseite herunterladen können.

Hotline für Flüchtlingsfragen

Erzbistum Köln
50606 Köln

werktags von 9 bis 16 Uhr

Antragstellung

Unterschriebene Anträge auf Mittel aus dem Flüchtlingsfonds des Erzbistums Köln und Anlagen sollten, wenn möglich, digital per E-Mail an fluechtlingshilfe@erzbistum-koeln.de gesendet werden. Eine Antragstellung per Post ist ebenso möglich.

Weitere Fördermöglichkeiten und Ausschreibungen

Digitale Ausstattung für Organisationen und einkommensschwache Familien

In der folgenden PDF-Datei finden Sie eine Auflistung von Fördermöglichkeiten für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten. Die Fördermöglichkeiten sind in den Teil A (für Organisationen) und Teil B (für einkommensschwache Endverbraucher) unterteilt. 

Anerkennung "ausländischer" Abschlüsse - Zuschuss zu Qualifizierungskosten

Für Anerkennung des ausländischen Abschlusses in Deutschland oder die Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen können Anträge auf einen Kostenzuschuss für das Anerkennungsverfahren erstellt werden:

Förderfähig sind

  • Kosten, die im Rahmen der Antragstellung entstehen, also vor allem Gebühren und Übersetzungskosten
  • bis zu maximal 600 Euro pro Person

Neue Zuschussmöglichkeit für Qualifizierungskosten:

Seit dem 1. Februar 2020 können über das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Anerkennungszuschuss“ auch Anträge auf eine Förderung von Qualifizierungskosten gestellt werden.

Förderfähig sind

  • Maßnahmen im Rahmen von Anerkennungsverfahren im engeren Sinn, wie Anpassungslehrgänge, Anpassungsqualifizierungen, Vorbereitungskurse auf Eignungs-und Kenntnisprüfungen inklusive überbetrieblicher Lehrlingsunterweisung
  • Prüfungsgebühren
  • Kosten für Beratung und Unterstützung beim Zugang zu Maßnahmen und Praktika (bspw. durch Qualifizierungsbegleitung)
  • bis zu maximal 3.000 Euro pro Person
  • Elektroniker*innen, Mechatroniker*innen Fachinformatiker*innen, Pflegeberufe oder Sozialarbeite*innen
  • Personen, die seit mindestens drei Monaten ihren gewöhnlichen Aufenthalt bzw. Hauptwohnsitz in Deutschland hab

Flyer Anerkennungszuschuss (PDF)

Förderung von Qualifizierungskosten (PDF)

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete

Aktion Mensch - Förderung von Vorhaben für Geflüchtete
Der Förderfinder der Aktion Mensch hilft Ihnen, das passende Förderangebot für Ihr Vorhaben zu finden.

> https://www.aktion-mensch.de/foerderung/antrag/foerderfinder

Information des Deutschen Caritasverband e.V. :
> Strukturelle Mindestanforderungen an Organisationen für eine finanzielle Förderung

Gemeinsam gegen Corona – Lichtblicke hilft

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Corona – Lichtblicke hilft!“ sammeln die Aktion Lichtblicke und die NRW-Lokalradios jetzt Spenden für die Menschen, die trotz staatlicher Hilfspakete nicht wissen, wie es finanziell weitergehen soll.

Zielgruppe:

Die finanzielle Unterstützung geht insbesondere an Familien und Alleinerziehende, die geringfügig beschäftigt, freiberufl ich oder selbständig tätig sind oder derzeit Kurzarbeitergeld beziehen, und die dadurch ihre laufenden Kosten – trotz staatlicher Hilfspakete – nicht mehr decken können.

Hilfesuchende können eine formlose E-Mail an coronahilfe@lichtblicke.de schicken und nur den Namen, Wohnort und Telefonnummer angeben. Das Lichtblicke-Team wird schnellstmöglich Kontakt aufnehmen und das weitere Verfahren erläutern.

 

Bildungslotterie – neue Antragsrunde hat gestartet

Die Bildungslotterie fördert Projekte, die dem Einzelnen helfen, sein Potenzial zu erkennen und auszuschöpfen. Bei der Auswahl ihrer Förderprojekte orientiert sich die Lotterie am Bildungsverständnis ihrer drei Initiatoren: Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. Deren Erfahrung und Gespür für Bildungserfolge sind die Basis, um erfolgversprechende Bildungsprojekte auswählen und fördern zu können.

Was wird gefördert?

Bildung entlang der gesamten Bildungskette, von der frühkindlichen und kindlichen bis zur beruflichen und akademischen Bildung sowie die Bildung von Erwachsenen. Bildung wird dabei ganzheitlich und im weitesten Sinne als facettenreicher Überbegriff für Persönlichkeitsbildung, Ausbildung und lebenslanges Lernen verstanden.

Zu fördernde Vorhaben sind beispielsweise:

  1. Förderaktionen: Realisierung von lokalen Bildungsprojekten durch Pauschalförderung.
  2. Projektförderung: Förderung von Inventar, Personalkosten, Sachkosten, Verwaltungskostenpauschale bei Bildungsprojekten.
  3. Starthilfeförderung: Förderung des Aufbaus von neuen Bildungsprojekten mit Personalkosten, Sachkosten und Verwaltungskostenpauschale.
  4. Investitionsförderung: Förderung des Erwerbs von Grundstücken, Bauten und Inventar bei Bildungsvorhaben.
  5. Themenförderung: Förderung von Projekten zu ausgeschriebenen Themenschwerpunkten.
  6. Institutionelle Förderung: Förderung von Institutionen für den Aufbau oder den Erhalt ihrer Infrastrukturen.

Fördersumme und Förderzeitraum

Die Bildungslotterie fördert vorrangig Bildungsprojekte bis 10.000 Euro. Die Dauer des geförderten Projektes sollte drei Jahre nicht überschreiten.

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über das Online-Portal.

Für die Kuratoriumssitzung am 19.08.2021 können Anträge ab sofort bis 30. Juni 2021 eingereicht werden.

Informationen zur Projektförderung finden Sie auf: https://www.bildungslotterie.de/foerderung/

 

Die Deloitte-Stiftung fördert „Hidden Movers“ mit insgesamt 75.000 €!

Einmal jährlich sucht die Deloitte-Stiftung „Hidden Movers“: wenig bekannte Bildungsinitiativen mit Perspektive – auch aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Im Fokus steht die Stärkung junger Menschen durch Bildung. Der Hidden Movers Award zeichnet kreative Projekte aus, die im Kleinen zur Verbesserung der Bildungschancen in Deutschland beitragen und das Potenzial haben, deutschlandweit umgesetzt zu werden. Unter allen Bewerbungen wird der Hidden Movers Award in drei Kategorien vergeben: Innovation, Wachstum und Sprachförderung (Kutscheit-Preis).

Zielgruppe: Junge Menschen zwischen 13 und 30 Jahren

Preis: dotiert ist der Award mit insgesamt 75.000 €, darüber hinaus erhalten die Gewinnerprojekte verschiedene Beratungsangebote und Coachings.

Bewerbungsfrist: 5. Mai 2021

weitere Infos finden Sie unter: www.hidden-movers.de

Förderprojekte des Bonifatiuswerks

Das Bonifatiuswerk unterstützt Katholiken in Regionen, in denen sie als Minderheit – in der sog. Diaspora – ihren Glauben leben. Durch die vier Hilfsarten der Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe werden Projekte in Deutschland, Nordeuropa und den baltischen Ländern Estland und Lettland gefördert.

  • Glaubenshilfe

In Deutschland sehen wir uns mit einer veränderten Situation konfrontiert. Gläubige Katholiken erfahren auch dort Einsamkeit im Glauben, wo Christen die Mehrheit in der Gesellschaft stellen. Die Zahl derjenigen wächst, die sich bewusst von Glaube und Kirche distanzieren oder gleichgültig gegenüberstehen. Daher fördert Das Bonifatiuswerk in ganz Deutschland Projekte, die einen deutlich evangelisierenden Charakter besitzen.

Unterstützt werden Projekte, die sich vor allem an kirchenferne Menschen richten, den Glauben und die Kirche ins Gespräch bringen, Bewusstsein für religiöse Inhalte schaffen oder auf innovative Weise für den Glauben einstehen.

Förderbeispiele:

    • Fahrradrikschas für Senioren, 10.000 €
    • Meditative Konzert- und Kulturreihe am Achorhof, 5.000 €
    • Social Media Pastoral der Salvatorianerinnen, 8.000 €

>> Weitere Infos finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/de/hilfen/glaubenshilfe/

  • Räume des Glaubens eröffnen

Sie leisten einen Beitrag zur kirchlichen Innovation, indem Sie die Kirche vor Ort offen, einladend und lebendig gestalten. Dafür experimentieren Sie kreativ mit ungewöhnlichen Aktionen, Initiativen und Orten. Dies kann in kleinen Schritten geschehen, etwa indem bestehende Aktivitäten (z.B. Angebote für junge Familien, Begleitung an Knotenpunkten des Lebens) verbessert werden. Dies kann aber auch in völlig neuen Initiativen geschehen, die z B. christliche Aktivitäten in ungewohnten Umgebungen entfalten. Eine lebendige Kirche zeichnet sich aus durch eine intensive Beteiligung der vorhandenen Mitglieder oder die Ansprache bislang glaubensfremder Menschen.

Mit dem Förderprogramm „Räume des Glaubens eröffnen“ unterstützt Das Bonifatiuswerk innovative christliche Projekte, die Lebenswelt und Evangelium zusammenbringen. Das Bonifatiuswerk bietet hierfür nicht nur eine finanzielle Förderung zur Verwirklichung Ihres Projektes, sondern auch eine begleitende Evaluation und eine Vernetzung mit anderen missionarischen Initiativen.

Die bewilligten Projekte müssen bis März 2022 inhaltlich abgeschlossen sein bzw. einen inhaltlichen Abschluss zu diesem Zeitpunkt möglich machen.

>> Weitere Infos zu den Förderkriterien finden Sie unter: www.bonifatiuswerk.de/raume-des-glaubens/

Andere Zeiten e.V. fördert fortlaufend christliche Projekte

Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten unterstützt Menschen bei der Suche nach Gott und auf dem Weg ihres Glaubens: mit meditativen und informativen Texten, mit Aktionen und Symbolen zum Anfassen.

Andere Zeiten fördert fortlaufend christliche Projekte. Der Vorstand entscheidet in monatlicher Sitzung über die jeweils vorliegenden Projektanträge.

Die Interessierten können (per Post oder Mail-Anhang) eine formlose Projektbeschreibung einreichen, aus der hervorgeht, wer hinter dem Projekt steht, an wen es sich richtet, wo der christlich einladende Aspekt des Projektes ist und einen ungefähren Kostenplan. Es gibt keine formellen Vorgaben oder Antragsformulare. Entscheidend ist, dass der missionarische Charakter des Projektes deutlich wird.

Für den Missionspreis können aber auch unabhängig von der Vorstandsempfehlung Bewerbungen eingereicht werden. Die Jury entscheidet in eigener Sitzung über die Vergabe des Missionspreises.

Vierte Projektphase gestartet – Einzelinitiativen können sich bewerben und bis zu 15.000 Euro erhalten

Das interreligiöse Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ bekommt eine Neuauflage. Damit führen die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), der Zentralrat der Juden in Deutschland, die Türkisch-Islamische Union (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) ihr bundesweites Engagement für interreligiöse Verständigung und Zusammenarbeit fort.

  • Die Schwerpunkte der vierten Projektphase liegen auf der zielgruppenspezifischen Bildungsarbeit, der gemeinsamen Verständigung über Menschenrechte und der Stärkung von nachbarschaftlichem Engagement.
  • Die Digitalisierung von interreligiösen Bildungs- und Begegnungsformaten wird mit einem besonderen Förderschwerpunkt in diesem Bereich unterstützt.

Einzelinitiativen können mit bis zu 15.000 Euro gefördert werden.

Anträge für die Projektphase 2020-2022 ab sofort möglich.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Antragsrichtlinien finden Sie unter weisstduwerichbin.de.

Heimat-Scheck: 1.000 Projekte mal 2.000 Euro

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will jährlich 1.000 Projekte mit jeweils 2.000 Euro fördern: Sie sind die Wertschätzung für die grenzenlose Vielzahl von kleinen Initiativen und Projektideen, ohne die unsere Gemeinschaft ein großes Stück ärmer und eintöniger wäre.

Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte befassen, z.B.

  • Relaunch einer Homepage,
  • Organisation einer Sonderausstellung zu einem aktuellen Thema,
  • Renovierung eines Bürgertreffs,
  • Herausgabe einer Publikation zur Lokalgeschichte,
  • Materialkauf zur Herrichtung einer temporären Ausstellungsfläche.

Der Preis wird einmal jährlich vergeben. Die Maßnahme ist bis zum 31. Dezember des jeweiligen Haushaltsjahres durchzuführen.

Weitere Infos unter www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/Heimatfoerderung_FAQ_2018_November_0.pdf 

Online-Antrag: https://www.heimatfoerderung.nrw/onlineantrag 

Wanted! Remboldstiftung sucht Förderprojekte

Die Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ist stets auf der Suche nach pfiffigen Förderprojekten, die entweder direkt bürgerschaftliches Engagement fördern oder zumindest weitgehend ehrenamtlich umgesetzt werden können. Deshalb hat sie unter dem Motto „Wanted!“ Förderrichtlinien entwickelt, um Interessierte anzuregen, sich um Fördermittel zu bewerben.

Die Fördergebiete der Stiftung sind äußerst vielfältig. Beispielhafte Projekte sind auf www.remboldstiftung.de beschrieben, ebenso wie die Förderrichtlinien. Die Stiftung freut sich über formlose, aber aussagefähige Projektförderanfragen.

Innatura - Sachspenden für soziale Zwecke

  • Fabrikneue Sachspenden direkt von Herstellern oder Händlern
  • Zum Bestellen von Waren müssen Sie sich bei innatura als Netzwerkpartner registrieren. Dafür müssen Sie für eine in Deutschland als gemeinnützig anerkannte Organisation arbeiten und für diese eine gültige Freistellungsbescheinigung vorlegen.
  • Die Registrierung bei innatura ist kostenfrei und unverbindlich.

Crowdfunding über betterplace.org - Online Spenden sammeln

  • Seit kurzem auch speziell für die Region Köln Bonn - Stellen Sie Ihre Projekte dort kostenlos ein und sammeln Sie so über die Plattform online spenden - durch Verbreitung Ihres Projektes in Sozialen Medien mit Versand des Links zu Ihrem Projekt erreichen Sie einfach viele Spender und Unterstützer. Weitere Infos finden Sie hier: gut-fuer-koeln-und-bonn.de
  • Darüber hinaus gibt es eine spezielle Seite für alle Flüchtlingsprojekte - auch außerhalb der Region Köln Bonn: zusammen-fuer-fluechtlinge.de

100 startsocial-Stipendien an soziale Initiativen zu vergeben

Der 17. startsocial-Wettbewerb begann im Frühjahr 2020

Wer Gutes tut, verdient Unterstützung. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ schreibt startsocial den 16. bundesweiten Wettbewerb für ehrenamtliches Engagement aus. Soziale Initiativen können sich auf startsocial.de für eines von 100 Beratungsstipendien bewerben.

Die Bewerber können sich schon jetzt für eine Erinnerung zum Wettbewerbsauftakt wie folgt registrieren:

Eine E-Mail mit dem Betreff "startsocial 2020/21" an info@startsocial.de senden.

> Wie funktioniert der bundesweite Wettbewerb? (Video)

Übersicht weiterer Fördermöglichkeiten in NRW

In der Broschüre „Kooperations-und Fördermöglichkeiten für flüchtlingsbezogene Veranstaltungen und Projekte“ führt der Flüchtlingsrat NRW die unterschiedlichen Organisationen und Institutionen auf, die flüchtlingsbezogene Projekte unterstützen.